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Württembergisches Auktionshaus
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VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN

1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig in fremdem Namen und für Rechnung der Einlieferer gegen sofortige Barzahlung in Euro. Schecks werden in Zahlung genommen; bei uns unbekannten Kunden jedoch nur bestätigte Bankschecks. Devisen und Schecks fremder Währung werden zum Tageskurs der Bundesbank angenommen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Versteigerer hat das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder aufzuteilen. Die Steigerungssätze sind im Katalog ausgedruckt. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaliger Wiederholung des Höchstgebotes. Bei gleichhohen Geboten entscheidet das Los. Bei Missverständnissen behält sich der Versteigerer vor, das Los nochmals auszurufen.

3. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit seiner Erteilung geht die Gefahr sofort, das Eigentum erst nach vollständiger Bezahlung des Zuschlagpreises, des Aufgelds, der Losgebühr und der Mehrwertsteuer, sowie eventueller Verzugszinsen auf den Käufer über. Erst nach vollständiger Bezahlung besteht Anspruch auf Aushändigung der ersteigerten Lose. Die Zusendung der ersteigerten Lose erfolgt vom Versteigerer auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Die Lagerung der ersteigerten Lose beim Versteigerer erfolgt ab Zuschlag auf Gefahr des Käufers und ab 4Wochen nach Erteilung des Zuschlages auch auf Kosten des Käufers. Wer für Dritte bietet, haftet als Selbstschuldner.

4. Auf den Zuschlagspreis hat der Käufer eine Provision von 20% sowie 2 Euro pro Los zu zahlen. Nur auf die Provision und Losgebühr werden 19% Mehrwertsteuer erhoben. Bei mit „+“ markierten Losen fallen zusätzlich Importspesen (Lose aus Drittländern) in Höhe von 7% an. Bei Losen, welche mit„•“ hinter der Losnummer gekennzeichnet sind, hat der Käufer eine ermäßigte Provision von 15% sowie 19% Mehrwertsteuer auf Zuschlag, Provision und Losgebühr zu zahlen. Jegliche Mehrwertsteuer entfällt für Käufer aus Drittländern (außerhalb der Europäischen Union), sofern die Ware durch uns ausgeführt wird bzw. sobald vom Käufer der ordnungsgemäße Ausfuhrnachweis erbracht wurde. Ausfuhrlieferungen in EU-Länder können bei Vorlage der gesetzlichen Voraussetzungen von der Mehrwertsteuer befreit sein (Geschäftskunden mit Umsatzsteuer-ID-Nummer, Reverse-Charge-Verfahren): Kosten für Versand und Versicherung werden nach Aufwand zzgl. evtl. anfallender MwSt. gesondert berechnet. Eine nachträgliche Änderung der Fakturierung ist nicht möglich. Während oder unmittelbar nach der Auktion erstellte Rechnungen gelten vorbehaltlich einer nachträglichen Überprüfung. Irrtum vorbehalten.

5. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort, bei schriftlichen Bietern sofort nach Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Beträge, welche 10Tage nach der Versteigerung bzw. nach Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Versteigerer eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3 %. Daneben werden Zinsen in Höhe von 1% pro angefangenen Monat berechnet. Ist der Käufer mit seiner Zahlung im Verzug oder verweigert er die Abnahme, so können die von ihm ersteigerten Lose ohne vorherige Benachrichtigung in seinem Namen und für seine Rechnung verkauft oder erneut versteigert werden. Er haftet in diesem Falle für einen eventuellen Mindererlös, auf einen Mehrerlös hat er jedoch keinen Anspruch, auch wird er zu einem neuen Gebot nicht zugelassen.

6. Der Versteigerer ist ermächtigt, erforderlichenfalls alle Rechte des Einlieferers aus dessen Aufträgen und Zuschlägen in eigenem Namen geltend zu machen.

7. Schriftliche Kaufaufträge werden interessewahrend und jederzeit gewissenhaft, aber ohne Gewähr angenommen. Bei sog. „Bestens“-Geboten bietet der Versteigerer bis zum fünffachen Ausrufpreis mit. Lose gegen Gebot werden zum Höchstgebot ausgerufen. Telefonbieter verpflichten sich, mindestens das Limit zu bieten. Bei Telefongeboten über nimmt der Versteigerer keine Gewähr für das Zustandekommen einer Verbindung.

8. Die Auktionslose sind sorgfältig und gewissenhaft beschrieben, jedoch ohne Garantie im Rechtssinne. Reklamationen, gleich welcher Art, müssen innerhalb von zehn Tagen nach Aushändigung bzw. Zustellung der Lose beim Versteigerer eingegangen sein. Will der Käufer Lose einem Spezialprüfer zur Begutachtung einsenden, ist dies dem Versteigerer vor der Auktion der betreffenden Losnummer anzuzeigen. Dies berührt jedoch nicht Absatz 5 dieser Versteigerungsbedingungen.

9. Fehler, die sich aus der Abbildung ergeben (Schnitt, Zähnung, Zentrierung, Stempel etc.) können keinesfalls Gegenstand von Reklamationen sein. Abbildungsmaßstab und –ausschnitt sowie Farbwiedergabe können variieren. Sammlungen – Posten – Lots werden von uns durchgesehen und stichprobenweise überprüft. Sie werden „wie besehen“ versteigert. Rügen, gleich welcher Art, sind bei diesen Objekten ausgeschlossen. Die Haftung für Körper- und Gesundheitsschäden bleibt unberührt. Jede Reklamation ist ausgeschlossen, wenn sich das betreffende Los nicht mehr im Versteigerungszustand befindet. Als Veränderungen gelten insbesondere das Entfernen von Falzen, Falz- oder Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien sowie Anbringen von Zeichen jeglicher Art. Lediglich das FALSCH-Kennzeichen eines für Irrtümer haften den Prüfers gilt nicht als Veränderung. Lose, bei welchen Fehler beschrieben sind, können nicht wegen eventueller weiterer geringer Fehlerreklamiert werden. Im Falle einer berechtigten Reklamation erhält der Käufer gegen Rückgabe des betreffenden Loses den vollen Kaufpreis erstattet. Weitergehende Ansprüche, außer Schadenersatzansprüche nach Maßgabe von Ziffer 14 dieser Bedingungen, sind ausgeschlossen. Der Auktionator ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Einlieferer zu verweisen.

10. Die Reklamationsfrist gilt als überschritten, wenn die Lose nicht fristgemäß abgenommen werden. Durch die Abgabe eines Gebotes auf bereits von anerkannten Prüfern signierte oder attestierte Lose werden die vorliegenden Prüfzeichen oder Atteste als maßgeblich anerkannt. Werden Lose unter dem Vorbehalt der Gutachten anderer Prüfer beboten, so ist dies dem Versteigerer mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn schriftlich anzuzeigen. Saalbieter kaufen grundsätzlich „wie besichtigt“ und können nur versteckte Mängel reklamieren. Dies gilt auch für Käufe durch Dritte (Beauftragte oder Kommissionäre).

11. Bei Reklamationen ist die Beibringung eines Attestes von einem für das betreffende Sammelgebiet anerkannten Prüfer erforderlich. Die Kosten einer Nachprüfung fallen zulasten des Käufers (bei negativem Resultat jedoch zulasten des Einlieferers). Die in der Katalogbeschreibung erwähnten Atteste und Prüfzeichen gelten als maßgebend, auch was die Qualitätsbeschreibung anbetrifft.
 

12. Jedes Los (mit Ausnahme von Sammlungen und Sammellosen sowie Losen, die postfrische Marken enthalten) kann gegen Kostenersatz versichert auf Gefahr des Interessenten vor der Auktion zur Ansicht angefordert werden. Bei uns unbekannten Kunden jedoch nur gegen Depotstellung oder Angabe erstklassiger Referenzen. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Empfänger zum vollen Zuschlagpreis.

13. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Handel oder Tausch im Auktionslokal ist nicht gestattet.

14. Schadenersatzansprüche gegen den Versteigerer und seine Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, gleich aus welchem Rechtsgrund (Verzug, Unmöglichkeit, Vertragsverletzung, unerlaubte Handlung usw.) sind ausgeschlossen, es sei denn, sie sind durch eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Handlung begründet. Schadensersatzansprüche wegen der Verletzung von Leben, des Körpers oder der Gesundheit werden in keinem Fall durch diese Bedingungen beschränkt oder ausgeschlossen. Alle anderen Ansprüche gegen das Auktionshaus oder dessen Einlieferer erlöschen mit dem Ablauf von zwölf Monaten, bei Verbrauchern von 24 Monaten, beginnend mit dem ersten Tag des auf dem Versteigerungsmonat folgenden Kalendermonats.

15. Erfüllungsort und Gerichtsstand gegenüber Käufern, die juristische Personen oder sonstige Unternehmer sind oder die keinen Sitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Inland haben, ist Stuttgart.

16. Durch die Abgabe von Geboten oder Kaufaufträgen werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang auch für künftige Auktionen und in ihrem Sinn nach für alle Geschäfte, welche außerhalb der Auktion mit Auktionsmarken (also für sog. Freihand-Verkäufe u.a.) abgeschlossen werden.

17. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

Württembergisches Auktionshaus

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@briefmarkenauktion.de


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Württembergisches Auktionshaus
Joachim Erhardt GmbH
Relenbergstr. 78
70174 Stuttgart
Tel.: 0711-228 505
Fax: 0711-228 50 80

Weitere Infos zum Shop

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Überweisung
  • VISA-Card +4%
  • Master/Euro-Card +4%
  • Amex +4%
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks
  • Nachnahme

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

On top of the hammer price the buyer pays a commission of 20% of the hammer price plus 2 Euro for each lot purchased. 19%V.A.T. will only be charged on the commission and lot fee. For lots marked with "+" we charge a 7% import fee on the hammer price. Lots marked with "•" behind the lot number have...mehr

× On top of the hammer price the buyer pays a commission of 20% of the hammer price plus 2 Euro for each lot purchased. 19%V.A.T. will only be charged on the commission and lot fee. For lots marked with "+" we charge a 7% import fee on the hammer price. Lots marked with "•" behind the lot number have a reduced commission of 15%, on these lots 19%VAT. is payable on the hammer price, commission and lot fee. The VAT is not due in case of export sales to non-EC countries, as long as the goods are sent directly by us and proof of export has been received.  Export to European Community countries may be exempt from V.A.T. (Dealer with relevant Tax ID Number). Costs for shipping and insurance will be charged separately. A subsequent change of billing is not possible. Invoices created during or immediately after the auction are subject to retrospective review. Errors and omissions excepted.

Los 10550

Amerika - Kanada

Beschreibung

Canada: Queen Elizabeth II. 200 $, 1 OZ Feingold, 2009, Stempelglanz, eingeschweißt.

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

900.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Freitag 15.09.2017, 15:00 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!


Aktuelle Uhrzeit (MET): 19.09.2017 - 19:07