214. Karl Pfankuch & Co Auktion
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214. Karl Pfankuch & Co Auktion


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Karl Pfankuch & Co
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Versteigerungsbedingungen

Nach Empfehlung des Bundesverbandes Deutscher Briefmarkenversteigerer eV.

- nach den vom Bundeskartellamt genehmigten Konditionen –

  1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich. Die Versteigerung erfolgt im Namen und für Rechnung der Einlieferer (Auftraggeber).

  2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer hat jedoch das Recht, den Zuschlag zu verweigern, Lose aufzuteilen, umzugruppieren oder zurückzuziehen. In unklaren Fällen hat der Versteigerer das Recht, Lose nochmals zum Ausruf zu bringen.

Die Mindeststeigerungen betragen:

 

 

 

 

bis Euro

25,-

Euro

1,-

von Euro

25,-

bis Euro

50,-

Euro

2,-

von Euro

50,-

bis Euro

250,-

Euro

5,-

von Euro

250,-

bis Euro

500,-

Euro

10,-

von Euro

500,-

bis Euro

2500,-

Euro

20,-

von Euro

2500,-

bis Euro

5000,-

Euro

50,-

 

 

über Euro

5000,-

Euro

200,-

 

 

  1. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet. Bei den im Katalog mit „+“ gekennzeichneten Losen wird für inländische Käufer und Käufer aus dem EU-Binnenmarkt zusätzlich 19 % MWST auf den Zuschlagpreis berechnet. Bei Lieferungen ins Ausland außerhalb der EU entfällt die MWST, wenn der Versand durch den Versteigerer erfolgt.

  2. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit der Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen auf den Erwerber über. Das Eigentum an der ersteigerten Sache wird erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Erwerber übertragen. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Falls der Erwerber Zusendung wünscht, geht sie auf seine Kosten und Gefahr.

  3. Wer für Dritte bietet, haftet neben diesem als Gesamtschuldner. Der Rechnungsbetrag ist bei Saalbietern sofort fällig, bei auswärtigen Bietern mit Zugang der Rechnung.

  4. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen.

  5. Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen sind keine zugesicherten Eigenschaften. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel. Er verpflichtet sich jedoch, Mängelrügen, die ihm spätestens zwei Wochen nach Auktionsschluss angezeigt werden, unverzüglich an den Einlieferer weiterzuleiten. Im Falle einer Rückabwicklung des Kaufvertrages erstattet der Versteigerer dem Erwerber den Kaufpreis; ein darüber hinausgehender Anspruch ist ausgeschlossen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Sammellose, Rest- oder Dublettenposten können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt werden. Im Übrigen sind Reklamationen ausgeschlossen, wenn Stücke nach der Übergabe verändert worden sind. Als Veränderungen gelten auch Entfernung von Falzen, Falz- + Papierresten, Wässern, Behandlung mit Chemikalien und Anbringung von Zeichen jeder Art, insbesondere Prüf-+ Geheimzeichen mit Ausnahme der Zeichen von Verbandsprüfern.

  6. Ansichtssendungen können auf Wunsch sofort nach Katalogerhalt auf Rechnung + Gefahr des Bestellers angefordert werden, wenn die Rücksendung innerhalb von 24 Stunden gewährleistet ist. Bei nicht rechtzeitiger Rücksendung haftet der Käufer zum vollen Zuschlagpreis. Postfrische Marken und Sammellose können nicht zur Ansicht versandt werden.

  7. Schriftliche und telefonisch eingehende Kaufverträge werden gewissenhaft und interessewahrend nach den Versteigerungssätzen (Ziff.2), jedoch ohne Gewähr, ausgeführt. Bei „bestens“, „auf alle Fälle“ o .ä. Gebote steigern wir bis zum dreifachen Ausrufpreis.

  8. Bei Zahlungsverzug werden ab dem 15. Tag nach der Auktion bzw. nach Zustellung Zinsen von 1 % je angefangenem Monat berechnet. Im Übrigen kann der Versteigerer wahlweise Erfüllung oder nach Fristsetzung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen; der Schadenersatz kann dabei auch so berechnet werden, dass die Sache in einer weiteren Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung und die besonderen Kosten der wiederholten Versteigerung einschließlich der Provision + Gebühren des Versteigerers aufzukommen hat.

  9. Ansprüche jeder Art gegen den Einlieferer und gegen den Versteigerer erlöschen spätestens 6 Monate nach der Auktion.

  10. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr (auch für Einlieferungen + Ansichtssendungen) ist Braunschweig. Es gilbt deutsches Recht, die Vorschriften des einheitlichen (internationalen) Kaufrechts finden keine Anwendung.

  11. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen unberührt.

Karl Pfankuch & Co, Hagenbrücke 19, 38100 Braunschweig

Inhaber Peter Sieberath, Versteigerer für Briefmarken

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@karl-pfankuch.de


Impressum

Karl Pfankuch & Co
Inhaber Peter Sieberath
Hagenbrücke 19
38100 Braunschweig
Tel.: 0531-45807
Fax.: 0531-44779
info@karl-pfankuch.de
www.karl-pfankuch.de
Steuernr.: 14/139/07110
Umsatz.Ident.Nr.: DE 114866148
Handelsregister Braunschweig 6568 ×
214. Karl Pfankuch & Co Auktion

Auktionstermin: 2. August 2017

Karl Pfankuch & Co.
Hagenbrücke 19
38100 Braunschweig

Tel: 0531/45807
Fax: 0531/44779

Weitere Infos zur Auktion

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card
  • Master/Euro-Card
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet. Bei den mit „+“ gekennzeichneten Losen wird für...mehr

× Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 17% des Zuschlagpreises sowie 1,- Euro je Kauflos, bei Versand zuzügl. Porto + Versicherungskosten. Auf Provision, Losgebühr, Versandkosten wird die gesetzliche MWST (z. Zt. 19%) berechnet. Bei den mit „+“ gekennzeichneten Losen wird für inländische Käufer und Käufer aus dem EU-Binnenmarkt zusätzlich 19 % MWST auf den Zuschlagpreis berechnet. Bei Lieferungen ins Ausland außerhalb der EU entfällt die MWST, wenn der Versand durch den Versteigerer erfolgt.

Los 2775

Europa - Deutschland - Altdeutschland - Braunschweig

Beschreibung

Braunschweig-Wolfenbüttel, Reichstaler 1708, Zellerfeld, Anton Ulrich (1704-1714), Welter 2303, ss/vz

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Saalauktion

Minimum bid

250.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 22.07.2017 - 12:32