Hettinger 47. Auktion
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Hettinger 47. Auktion


Los von Los bis Anfangszeit CET
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Hettinger Auktionen
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

Die auch ohne schriftliche Anerkennung bei Abgabe persönlicher oder schriftlicher Gebote ausschließlich maßgebend sind.

1. Die Versteigerung ist freiwillig und öffentlich. Sie wird durch das Auktionshaus Hettinger, Inhaber Heiko König, im folgenden „Versteigerer genannt, im fremden Namen und für fremde Rechnung gegen sofortige Bezahlung in Euro durchgeführt.

2. Der Versteigerer kann Nummern des Katalogs in der Auktion vereinigen, trennen, außerhalb der Reihenfolge ausbieten oder zurückziehen.

3. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen.

4. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen; in diesem Falle bleibt das vorher abgegebene Gebot verbindlich. Wenn ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Unklarheiten bestehen, kann der Versteigerer den Gegenstand erneut ausrufen. Wenn mehrere Personen dasselbe Höchstgebot abgeben, entscheidet das Los. Schriftliche Gebote werden interessewahrend nur in dem Umfange ausgeschöpft, der notwendig ist, um anderweitig vorliegende Gebote zu überbieten. Lose, die "gegen Gebot" ausgerufen werden, bedingen ein Mindestgebot von 10,-- Euro und werden zum Höchstgebot zugeschlagen.

5. Auf den Zuschlagpreis werden Auktionsgebühren in Höhe von 20% zuzüglich 2 Euro pro Los und im Falle des Versandes Porto und Verpackungskosten sowie die gesetzliche Mehrwertsteuer (z. Zt. 19%) auf die Nebenkosten erhoben. Von der Umsatzsteuer befreit sind Auslieferungen in Drittländer (Staaten außerhalb der EU) und bei Angabe der USt.-ID-Nr. auch an  Unternehmen in EU-Mitgliedsstaaten (sogenannte innergemeinschtliche Lieferung).

6. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Versteigerer und dem Bieter zustande. Dieser verpflichtet den Käufer zur Abnahme und zur Bezahlung. Wer für Dritte bietet, haftet selbstschuldnerisch neben diesen. Die Sachen sind sofort nach der Auktion in Empfang zu nehmen. Gleichzeitig geht mit der Zuschlagserteilung die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigung auf den Käufer über. Das Eigentum jedoch, geht erst mit vollständigem Zahlungseingang beim Versteigerer auf den Käufer über. Schriftliche Bieter erhalten üblicherweise eine Vorausrechnung, die sofort fällig ist. Erst nach vollständiger Bezahlung der Rechnung besteht ein Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose.

7. Alle Beträge, welche 10 Tage nach der Versteigerung bzw. Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim Auktionator eingegangen sind, unterliegen einem Verzugszuschlag von 3%. Dazu werden Zinsen in Höhe von 1,5% pro Monat erhoben, es sei denn, der Käufer weist nach, daß ein geringerer oder kein Schaden entstanden ist. Im übrigen kann der Versteigerer bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufpreises verlangen oder nach angemessener Fristsetzung vom Kaufvertrag zurücktreten. Im Falle des Rücktritts erlöschen die Rechte des Käufers und der Versteigerer ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts (Einlieferer- und Käuferprovison) zu verlangen. Der Schadensersatz kann auch so berechnet werden, daß das Los in einer weiteren Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös und die Kosten der wiederholten Versteigerung aufzukommen hat, ohne auf einen etwaigen Mehrerlös Anspruch zu haben. Bei Zahlungsverzug von vereinbarten Teilzahlungen oder Zahlungszielen wird der noch ausstehende Gesamtbetrag sofort fällig. Dieser Betrag unterliegt außerdem der oben genannten Zinsberechnung.

8. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Sie werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich bei der Versteigerung befinden. Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen stellen keine zugesicherten Eigenschaften, im Sinne des § 459 II BGB dar. Sofern der Versteigerer Objekte des Dritten Reiches, Objekte mit NS-Symbolen oder NS-Zeichen u.ä. anbietet, erfolgt dies allein zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder Geschichte oder ähnlichen Zwecken. Vgl. § 86 ff. StGB. Der Käufer kann den Versteigerer nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn er seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Er wird jedoch begründete Mängelrügen gegenüber dem Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers, erstattet er dem Käufer den gezahlten Kaufpreis und die Auktionsgebühr.

Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Reklamationen von Einzellosen müssen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Loses mit Original-Loskarte erfolgen. Die Lose müssen sich in unverändertem Zustand befinden, was insbesondere für die unversehrte Versiegelung von eingeschweißten Marken gilt. Lediglich das Anbringen von FALSCH-Zeichen der Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines zuständigen Verbandsprüfers des BPP eingeholt wird. Will der Ersteigerer eine Prüfung vornehmen lassen, muß er den Versteigerer vor der Auktion darüber informieren. Die Reklamationsfrist wird dann verlängert. Dieses berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Eventuelle Prüfgebühren werden bei einer berechtigten Reklamation erstattet. Ein darüber hinaus gehender Anspruch ist ausgeschlossen. Mängel die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Reklamation.

Bezeichnungen wie "Pracht", "Kabinett" etc. stellen die subjektive Einschätzung des Versteigerers und keine Beschaffenheitsangabe im kaufrechtlichen Sinne dar. Marken, die mit "feinst" oder "fein" beschrieben sind, können kleine Fehler aufweisen. Stücke, deren Wert durch den Stempel bestimmt wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

9. Eine Haftung des Versteigerers auf Schadensersatz wegen Vermögensschäden, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist ausgeschlossen, es sei denn dem Versteigerer fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.

10. Erfüllungsort ist Dessau-Roßlau. Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Dessau-Roßlau. Es gilt ausschließlich deutsches Recht; das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird nicht angewandt.

11. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für Nachverkäufe und für den freihändigen Verkauf. Die Vorschriften über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.

12. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@hettinger-auktionen.de


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Hettinger 47. Auktion

Auktionstermin: 21. September 2017

Auktionshaus Hettinger
Südstraße 123
06849 Dessau-Roßlau
Telefon: (0340) 87 01 90 90
Telefax: (0340) 87 01 90 91

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlagpreis werden Auktionsgebühren in Höhe von 20% zuzüglich 2 Euro pro Los und im Falle des Versandes Porto und Verpackungskosten sowie die gesetzliche Mehrwertsteuer (z. Zt. 19%) auf die Nebenkosten erhoben. Von der Umsatzsteuer befreit sind Auslieferungen in Drittländer (Staaten...mehr

× Auf den Zuschlagpreis werden Auktionsgebühren in Höhe von 20% zuzüglich 2 Euro pro Los und im Falle des Versandes Porto und Verpackungskosten sowie die gesetzliche Mehrwertsteuer (z. Zt. 19%) auf die Nebenkosten erhoben. Von der Umsatzsteuer befreit sind Auslieferungen in Drittländer (Staaten außerhalb der EU) und bei Angabe der USt.-ID-Nr. auch an  Unternehmen in EU-Mitgliedsstaaten (sogenannte innergemeinschtliche Lieferung).

Los 1

Australien, Neuseeland und die Inseln des Pazifik - Cook Inseln

Beschreibung

Cook Inseln 1992, 250 NZ$ 500 Jahre Amerika, Gold (Fein 7,75), PP

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Saalauktion

Minimum bid

250.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 21.09.2017, 11:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 19.09.2017 - 17:09