Bielefelder 78. Auktion - Münzen
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Bielefelder 78. Auktion - Münzen


Samstag 02.09.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST
1 1676 11:00 CEST
1700 2028 14:00 CEST
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Bielefelder Auktion
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V e r s t e i g e r u n g s b e d i n g u n g e n
1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig. Der Versteigerer handelt im Namen und für Rechnung der Einlieferer,
es sei denn, dies wird anders gekennzeichnet (siehe Ziffer 4).
Die ersteigerten Lose sind sofort in Euro bar zu bezahlen. Eine Inzahlungnahme von Schecks ist möglich.
Schriftlichen Bietern werden die ersteigerten Lose per Nachnahme, als Einschreiben oder ab einem
Wert von ca. 500,- € als Paket zugesandt. Bei Zahlung per Vorausrechnung erfolgt die Zusendung erst nach Eingang des
vollen Rechnungsbetrages. Wird in Ausnahmefällen eine Sendung der ersteigerten Lose auf Rechnung vorgenommen,
so ist diese Rechnung sofort nach Erhalt der Sendung zu begleichen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Der Versteigerer hat das Recht, den
Zuschlag zu verweigern, unter Vorbehalt zu erteilen, Lose zurückzuziehen, aufzuteilen oder umzugruppieren.
Schriftliche Gebote werden Interesse wahrend, jedoch ohne Gewähr, wahrgenommen. Bei gleich hohen, schriftlichen
Geboten erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag. Will ein Saalbieter ein Los ersteigern, so muss er
vorliegende schriftliche Gebote überbieten. Bestehen Zweifel über den Zuschlag, so erfolgt ein Neuausruf des
betreffenden Loses. Will der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen, so kommt es ebenfalls zum Neuausruf.

3. Gesteigert wird in folgenden Stufen:
10,- € - 100,- € = 2,- €
100,- € - 200,- € = 5,- €
200,- € - 500,- € = 10,- €
500,- € - 1.000,- € = 20,- €
1.000,- € - 2.000,- € = 50,- €
2.000,- € - 5.000,- € = 100,- €
5.000,- € - 10.000,- € = 200,- €
ab 10.000,- € = 500,- €

4. Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 25 % des Zuschlagpreises einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer,
soweit diese ausgewiesen werden kann. Weitere Kosten werden nicht berechnet! Bei Versand zuzüglich Versandkosten.
Erläuterung der Steuer-Kennungen:
A: Verkauf der Lose im fremden Namen und Rechnung: Die Provision enthält 19% MWST, die ausgewiesen wird
B: Verkauf differenzbesteuerter Lose (§ 25a) im eigenen Namen und Rechnung: Die Provision enthält 19% MWST, die nicht ausgewiesen wird
C: Verkauf differenzbesteuerter Lose (§ 25a) im fremden Namen und Rechnung: Die Provision enthält 19% MWST, die ausgewiesen wird

5. Mit Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr auf den Käufer über. Die Zustellung ersteigerter Lose auf Wunsch des Käufers
erfolgt auf die Gefahr des Käufers. Bis zur vollen Bezahlung besteht kein Anspruch auf die Aushändigung der Lose.
Der Zuschlagpreis und die Provision werden bei Saalbietern sofort fällig. Das Eigentum geht erst mit vollständiger
Bezahlung auf den Käufer über.

6. Wer für Dritte bietet, haftet neben dem Dritten als Selbstschuldner.

7. Ist der Käufer mit seiner Zahlung in Verzug oder verweigert er die Abnahme, so kann der Versteigerer die versteigerten
Lose nach erfolgloser Fristsetzung freihändig verkaufen oder erneut versteigern.
Der Käufer haftet in diesem Fall für einen eventuellen Mindererlös des Loses. Auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch.

8. Die zur Versteigerung kommenden Lose werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich bei Ausruf befinden.
Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Mängel, soweit er die ihm obliegenden Sorgfaltspflichten erfüllt hat.
Er verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Mängelrügen seine Ansprüche gegenüber
dem Einlieferer geltend zu machen, dabei beträgt die Verjährungsfrist 12 Monate vom Zeitpunkt des Zuschlags an.
Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers erstattet der Versteigerer dem Ersteigerer den gezahlten
Kaufpreis (einschließlich Aufgeld), ein darüber hinaus gehender Anspruch ist ausgeschlossen. Eine Rücknahme setzt
aber jedenfalls voraus, dass sich das ersteigerte Stück in unverändertem Zustand seit der Versteigerung befindet.
Dem Einlieferer und dem Erwerber werden nach Abschluss des Kaufvertrages auf Verlangen Name und
Anschrift des jeweiligen Vertragspartners bekannt gegeben.

9. Sämtliche Lose können vor der Versteigerung im Auktionshaus des Versteigerers zu den im Katalog angegebenen Zeiten
besichtigt werden. Schriftliche Bieter können Fotokopien der Lose anfordern, soweit Kopien möglich sind.
Je Kopie müssen 0,30 € in Briefmarken + Rückporto beiliegen.

10. Der Versteigerer behält sich vor, Personen ohne Angaben von Gründen von der Versteigerung auszuschließen.

11. Durch die Abgabe von Geboten werden die Versteigerungsbedingungen im vollen Umfang anerkannt.
Diese gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf, der als Teil der Versteigerung gilt, so dass darauf die Bestimmungen
über Verkäufe im Fernabsatz keine Anwendung finden.

12. Gerichtsstand und Erfüllungsort im kaufmännischen Verkehr ist Bielefeld.
Bielefelder Briefmarken + Münzen – Auktion, Windelsbleicher Str. 174, 33659 Bielefeld ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: auktionshaus@bielefelder-auktion.de


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Auktionstermin: 2. September 2017

Bielefelder-Auktion
Inh. Hubert Stelzer
Windelsbleicher Str. 174
33659 Bielefeld
 
Tel.:  +49 (0) 521 431943
FAX: +49 (0) 521 445913

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 25 % des Zuschlagpreises einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer, soweit diese ausgewiesen werden kann. Weitere Kosten werden nicht berechnet! Bei Versand zuzüglich Versandkosten.

× Der Versteigerer erhält vom Käufer eine Provision von 25 % des Zuschlagpreises einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer, soweit diese ausgewiesen werden kann. Weitere Kosten werden nicht berechnet! Bei Versand zuzüglich Versandkosten.

Los 18

Europa - Deutschland - BRD

  • Michel

    J 391 + 393

Beschreibung

5 DM 1957 J, Freiherr von Eichendorff und 5 DM 1964 J, J. G. Fichte, je vorzüglich (VZ)

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Saalauktion

Minimum bid

200.00 EUR

b) Verkauf differenzbesteuerter Lose (§ 25a) im eigenen Namen und Rechnung: Die Provision enthält 19% MWST, die nicht ausgewiesen wird

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 02.09.2017, 09:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 21.08.2017 - 11:53