Landshuter Rüstkammer - Internationale Auktion
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Landshuter Rüstkammer - Internationale Auktion


Samstag 16.06.2018

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 177 13:00 CEST Sammlung Lutz Fritsche Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach
178 224   Orden und Ehrenzeichen Deutscher Staaten bis 1932
225 350   Orden Ehrenzeichen Plaketten Urkunden 1933 – 1945
351 381   Militärhistorische Objekte 1870 – 1945
382 419   Fahnen – Kfz-Stander – Wimpel – Zubehör
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Landshuter Rüstkammer
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Versteigerungsbedingungen


Für den gesamten Versteigerungsablauf gelten nachfolgende Versteigerungsbedingungen, die Bestandteil der zustande kommenden Verträge werden. Mit der persönlichen, schriftlichen oder telefonischen Teilnahme an der Auktion sowie am Nach- und Freiverkauf werden folgende Bedingungen anerkannt:

1.
Die Landshuter Rüstkammer oHG (Versteigerer) führt die Versteigerung öffentlich und freiwillig im Namen und für Rechnung seiner Einlieferer durch. Für die Teilnahme an der Auktion ist eine Bieternummer erforderlich, die gegen Legitimation erhältlich ist. Jeder Bieter hat seinen Namen und Anschrift mitzuteilen. Grundsätzlich bietet jeder Kunde im eigenen Namen auf eigene Rechnung. Er ist für alle Zuschläge unter seiner Bieternummer verantwortlich.
2.
Die genannten Katalogpreise sind Limitpreise in Euro. Die Steigerungsrate beträgt rund 10%. Untergebote werden nicht berücksichtigt. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf an den Meistbietenden. Der Versteigerer hat das Recht, Auktionslose zu vereinen, zu trennen, vorzuziehen oder zurückzustellen. Besteht Unklarheit über einen Zuschlag oder wurde irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen, so kann der Versteigerer das Auktionslos erneut ausbieten. Bei gleichlautenden Geboten entscheidet das Los. Des weiteren kann der Versteigerer einen Zuschlag verweigern, Personen von der Auktion ohne Begründung ausschließen und Hausverbot erteilen. Diebstahl wird zur Anzeige gebracht.
3.
Aufgrund § 9 Versteigerungsverordnung ist eine öffentliche Besichtigungsmöglichkeit vorgeschrieben; sie ist somit Teil der Versteigerung. Alle Auktionslose können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Jeder Teilnehmer ist aufgefordert, die Vorbesichtigungsmöglichkeit zu nutzen, um sich selbst einen persönlichen Eindruck vom individuellen Zustand der Objekte zu verschaffen. Alle Auktionsobjekte sind gebraucht, haben Benutzungsspuren und werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Zuschlages befinden, ohne Gewähr und Haftung für offene oder verborgene Mängel. Bei der Ansetzung des Limitpreises sind die jeweiligen Gebrauchsspuren, Abnutzung und geringfügigen Mängel berücksichtigt worden. Verkauft wird unter Ausschluss der Gewährleistung. Reklamationen nach der Auktion können nicht mehr berücksichtigt werden.
4.
Die Katalogbeschreibungen, inklusive der Zustandsbeschreibung, wie auch alle fernmündlich oder schriftlich abgegebenen Erklärungen stellen keine zugesicherten Eigenschaften im Sinne der §§ 459f BGB dar. Sie sind lediglich als Meinungsäußerung zu betrachten, nicht aber als feststehende Tatsachen. Dies gilt insbesondere bei Angaben zu Herkunft, Alter, Originalität, Material, Zustand und Zuschreibung. Zeitbedingte Benutzungs- und Gebrauchsspuren werden nicht gesondert erwähnt. Im Falle einer ausgeführten Reklamation bzw. Wandelung ist die OHG berechtigt, Bearbeitungsgebühren in Höhe von 50,00 Euro zu berechnen und direkt vom zu erstattenden Rechnungsbetrag abzuziehen.
5.
Die Landshuter Rüstkammer, der Versteigerer und seine Mitarbeiter, haften bei Leistungsstörungen lediglich bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz.
6.
Sollte ein Kunde zur Auktion verhindert sein, so besteht die Möglichkeit des gebührenfreien, schriftlichen und telefonischen Bietens. Hierfür ist das Gebotsformblatt aus dem Katalog zu benutzen und für die jeweilige Katalognummer ein Höchstgebot zu benennen, das nicht das Aufgeld/MwSt. enthält. Jedes Gebot ist unwiderruflich und wird nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, ein anderes Gebot zu überbieten. Schriftliche Gebote oder Telefonaufträge müssen mindestens 24 Stunden vor Auktionsbeginn beim Versteigerer eingegangen sein, um Berücksichtigung zu finden. Telefonisches Bieten ist erst ab einem Limit von 250,00 Euro möglich und erfordert ein vorheriges, schriftliches Gebot zum Limitbetrag, welches ersatzweise herangezogen wird, wenn die Telefonverbindung mit dem Bieter nicht zustande kommt.
Schriftliche und telefonische Kaufaufträge werden gewissenhaft vom Versteigerer ausgeführt, allerdings ohne Gewähr. Für Übermittlungsfehler, Missverständnisse oder Irrtümer im fernschriftlichen und fernmündlichen Verkehr und für das Zustandekommen der Telefonverbindung wird keine Haftung übernommen; eventuelle Schäden hieraus sind vom Auftraggeber zu übernehmen.
7.
Der Zuschlag verpflichtet den Bieter zur Zahlung und zur Abnahme. Die Bezahlung hat in Euro als Überweisung,auf unser Konto, oder in Bar zu erfolgen, in Ausnahmefällen bei uns bekannten Kunden auch per Scheck.
Saalbieter müssen die ersteigerte Ware noch am Auktionstag bezahlen und abnehmen; eine Aushändigung erfolgt grundsätzlich erst nach vollständigem Zahlungseingang. Bei Erwerb durch schriftliches oder telefonisches Gebot wird die Forderung mit Zugang der Rechnung fällig. Die ersteigerte Ware ist bei schriftlichen/telefonischen Bietern innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung zu bezahlen und in unseren Geschäftsräumen abzuholen. Ein Versand erfolgt ausschließlich auf schriftliche Anweisung sowie auf Rechnung und Gefahr des Käufers und nicht per Nachnahme. Jede Lagerung nach der Auktion, auch bei Zahlungsverzug des Käufers, erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Käufers. Das Eigentum am ersteigerten Auktionsobjekt geht erst mit dem vollständigen Ausgleich aller Forderungen des Versteigerers an den Käufer über. Hierbei geht mit dem Zuschlag sowohl die Gefahr des zufälligen Untergangs als auch der Verschlechterung des Objektes an den Käufer über. Bei Verweigerung der Abnahme oder Zahlung und bei Verzögerungen haftet der Käufer für alle daraus entstehenden Schäden, auch ohne Mahnung. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von 8% verrechnet (§ 288 Abs. 1 BGB). Der Versteigerer kann in diesem Fall wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen.
8.
Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Zuschlagsbetrag und dem Aufgeld. Im Aufgeld in Höhe von 23% ist die Mehrwertsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG), die auch bei Ausfuhr nicht erstattungsfähig ist. Anfallende Bankspesen (u.a. Überweisungsgebühren), Transport- und Versicherungskosten sind vollständig vom Käufer zu tragen. Grundsätzlich bedürfen Rechnungen, die während oder kurz nach der Auktion erstellt werden, aufgrund der Arbeitsüberlastung zusätzlicher Nachprüfung und ggf. nachträglicher Berichtigung (Irrtumsvorbehalt).
9.
Solange Kataloginhaber, Bieter und Teilnehmer an der Auktion sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen und abgebildeten Objekte aus der Zeit von 1933 bis 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst, der Wissenschaft oder der Lehre, der Berichtserstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder militärhistorischen Forschung erwerben (§§ 86a, 86 StGB). Die Landshuter Rüstkammer oHG, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten derartige Objekte nur unter diesen Voraussetzungen an und geben sie auch nur hierunter ab. Mit der Gebotsabgabe erklärt der Teilnehmer seine Kenntnis und seine Verpflichtung zur Einhaltung der Vorschriften nach § 86a StGB. Aufgrund der hohen Qualität moderner Nachfertigungen von Objekten der Zeitepoche des III. Reiches, übernimmt der Versteigerer auch die oHG insbesondere für die Originalität dieser Katalogpositionen generell keine Haftung. Jeder Teilnehmer hat sich vor Gebotsabgabe bzw. Kauf selbst einen persönlichen Eindruck von Zustand und Echtheit dieser Objekte zu verschaffen.
10.

Generell hat die Katalognummer Vorrang vor der Titelbezeichnung, bei Abweichung von Text und Bild, hat der Text Vorrang. Bücher, Foto-, Postkarten- und Briefmarkenalben, Zigarettenbilderalben, Münzen und Schmuck, Silber- und Bronzeobjekte, Uhren, Spielzeug und Ausweise sind nicht auf Echtheit, Funktion, Beschädigung und Vollständigkeit geprüft.
11.
Der Auktionsteilnehmer verpflichtet sich automatisch zur sofortigen und kostenpflichtigen Abnahme und Zahlung des Limitpreises zzgl. Aufgeld/MwSt., wenn er ein Auktionsobjekt vor, während oder nach der Auktion beschädigt oder zerstört. Darüber hinaus haftet jeder Teilnehmer und Besucher für alle von ihm verursachten Schäden in den Versteigerungs- und Geschäftsräumen, auch ohne eigenes Verschulden.
12.
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Landshut/Bayern. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der anderen Bestimmungen davon unberührt.
 

Zustandsbewertungen


Z 1 Sehr gute bis gute Erhaltung
Z 2 Gute Erhaltung mit sichtbaren Trage- und Gebrauchsspuren
Z 3 Deutliche Trage- und Gebrauchsspuren, beschädigt, teils unvollständig
Z 4 Starke Mängel/Beschädigungen, unvollständig ×
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Landshuter Rüstkammer - Internationale Auktion

Auktionstermin: 16. Juni 2018

Landshuter Rüstkammer oHG
Fachauktionen & Antiquariat
Innere Regensburger Str. 5
D-84034 Landshut

Tel.: 0871-4308740
Fax: 0871-4308739

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Zuschlagsbetrag und dem Aufgeld. Im Aufgeld in Höhe von 23% ist die Mehrwertsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG), die auch bei Ausfuhr nicht erstattungsfähig ist. Anfallende Bankspesen (u.a. Überweisungsgebühren), Transport- und...mehr

× Der Kaufpreis setzt sich zusammen aus dem Zuschlagsbetrag und dem Aufgeld. Im Aufgeld in Höhe von 23% ist die Mehrwertsteuer enthalten (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG), die auch bei Ausfuhr nicht erstattungsfähig ist. Anfallende Bankspesen (u.a. Überweisungsgebühren), Transport- und Versicherungskosten sind vollständig vom Käufer zu tragen.

Jeder Bieter von erlaubnispflichtigen Waffen muss eine Kopie der Erwerbsberechtigung senden! 

Los 176

Orden und Auszeichnungen

Beschreibung

Schwarze, schön erhaltene Lederglocke im Helmtyp M 1871/97 mit versilberten Beschlägen. Eckiger Vorderschirm mit Schiene. Versilberter preussischer Gardeadler mit "FÜRST"-Bandeau, die Krone schön durchbrochen und mittig aufgelegter Stern vom Weißen Falken. Der mehrteilig gefertigte Stern mit grün emaillierten Kreuzarmen und vergoldeten Rändern, das Medaillon mit weiß gemaltem Falken auf goldenem Grund (teils gedunkelt), blauer Medaillonring mit goldener Inschrift im fein geperlten Silberkranz. Gewölbte Schuppenketten an Durchsteckrosetten mit beiden Offizierskokarden. Kreuzblatt mit vier vergoldeten Sternsplinten. Abschraubbare, gekehlte hohe Spitze. Nackenschiene. Sauberes Seidenripsfutter, braunes Lederschweißband mit Stempel "RA672" und gestrichenem Stempel oval. Im Glockenboden erneut "RA672" neben dem gestrichen Stempel oval. Altes Papieretikett des Berliner Hoflieferanten Neumann mit schwer lesbaren Angaben in Tinte. Im schwarzen Helmkoffer mit Stempel. Keine Doppellöcher. Dazu: im runden Originalkarton der versilberte und gekehlte Helmtrichter, komplett mit den alten, rein weißen Hahnenfedern. Z 1-2 Extrem seltener Helm, dessen Sternaufsätze aufgrund der äußerst geringen Trägerzahl sicherlich in leicht varianter Einzelanfertigung hergestellt sein dürften. Der Helm kam zusammen mit dem Weißen Federbusch am silbern gekehlten Trichter in die Sammlung Lutz Fritsche. Ob der Helm mit Federbusch für einen Generaladjutanten bestimmt war, ließ sich nicht bestätigen. Großherzog Wilhelm Ernst war von 1901 bis 1918 der letzte Großherzog zu Sachsen-Weimar-Eisenach. Als Träger des Helmes in seiner Regierungszeit kommen nur zwei Personen in Betracht. Auf Aime Charles Vincent von Palezieux-Falconnet, der als Generalleutnant auch Generaladjutant und Oberhofmarschall in Weimar war, folgte Hugo Freiherr von Fritsch 1907 als Oberhofmarschall nach. Als Flügeladjutant tritt der Ulanenmajor von Uckro seinen Dienst an.

Versteigerungsbedingungen Auktion


1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und gegen Barzahlung. Die Ausrufpreise sind Mindestpreise. "Bestens"-Gebote werden bis zum 5-fachen Limit berücksichtigt. Es steht dem Versteigerer frei, Gebote abzulehnen sowie Personen von der Auktion auszuschliessen, ohne dafür Gründe anzugeben.

2. Über die Reihenfolge, die Zusammenlegung und den allfälligen Rückzug von Losen entscheidet der Versteigerer.

3. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Schriftliche Gebote haben den Vorrang in der Reihenfolge des Posteingangs und sie werden streng Interesse wahrend vertreten. Für technische Probleme bei der Online Auktion (z.B. Verzögerung, Neustart, etc.) können wir nicht haftbar gemacht werden. Das gesprochene Wort des Versteigerers ist massgebend für den Zuschlag.

4. Zum Zuschlag wird ein Aufgeld 21% sowie 7.7% MWSt. auf Rechnungsbetrag und Provision erhoben.

5. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Saalbieter gegen Barzahlung, schriftliche Bieter 10 Tage nach Rechnungsdatum. 3 Wochen nach Rechnungsdatum erfolgt Einzug auf dem Rechtswege unter Kostenfolge (CHF 50.- pro Mahnung und Verzugszins 1% pro Monat).

6. Die Beschreibung der Lose erfolgt mit bestmöglicher Sorgfalt; für allfällige Druckfehler haften wir nicht. Irgendwelche Beanstandungen sind spätestens fünf Tage nach Empfang zu melden. Eine allfällige Nachprüfung (ev. Kommissionsattest durch 3 Prüfer) ist sofort einzuleiten, und wir sind zu informieren. Sie berechtigt nicht zur Nichtbezahlung oder zu Zahlungsverzögerungen. Bei fotografierten Losen ist für Schnitt bzw. Zähnung und Stempel das Foto massgebend. Das Reklamationsrecht erlischt, wenn irgendwelche Veränderungen an den Marken oder Briefen vorgenommen wurden. Nicht als Veränderung gelten von anerkannten Prüfern angebrachte Prüfzeichen. Bei Sammlungen und Lots ab 4 Einheiten gilt gekauft wie besehen. Reklamationen können für diese Lose nicht berücksichtigt werden. Katalogpreisangaben mit dem Vermerk "n.A." (= nach Angabe des Einlieferers) sind für den Versteigerer unverbindlich.

7. Dem Steigerer ausgehändigte Lose bleiben bis zur vollständigen Bezahlung anvertrautes Gut. Zustellung per Post erfolgt generell gegen Vorauszahlung und auf Gefahr des Käufers; es werden die Selbstkosten für Versand und Versicherung verrechnet. Eine Auslieferung gegen Rechnung liegt im Ermessen des Auktionators. Die Beachtung ausländischer Zoll- und Devisenvorschriften usw. ist Sache des Erwerbers. Der Auktionator lehnt die  Verantwortung für Folgen wegen Zuwiderhandlung ab.

8. Durch die Abgabe eines Gebots werden unsere Versteigerungsbedingungen in vollem Umfange anerkannt.

9. Es gelten im Übrigen die branchenüblichen Bedingungen sowie die Bestimmungen lt. OR 229-236. Erfüllungsort und Gerichtsstand für beide Teile ist Luzern.

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Steigerungsskala

Steigerungsskala für Online-Auktionen   Steigerungsskala für Saal-Auktionen
Preis Steigerungsstufe   Preis Steigerungsstufe
0.00 - 50.00 CHF 5.00   0.00 - 100.00 CHF 10.00
50.00 - 200.00 CHF 10.00   100.00 - 500.00 CHF 20.00
200.00 - 500.00 CHF 20.00   500.00 - 1'000.00 CHF 50.00
500.00 - 1'000.00 CHF 50.00   1'000.00 - 2'000.00 CHF 100.00
1'000.00 - 10'000.00 CHF 100.00   2'000.00 - 5'000.00 CHF 200.00
        5'000.00 - 10'000.00 CHF 500.00
        über 10'000.00 CHF 10 %



Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Shop

·         Alle Preise sind netto und in Schweizer Franken. Ohne besondere Vereinbarung zahlbar innert 10 Tagen nach Erhalt der Marken. Die Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Unsere Mehrwertsteuer-Nummer lautet CHE-107.984.669 
·         Preisänderungen vorbehalten. Lieferungen nach Bestellungseingang und solange Vorrat
·         Wir übernehmen für alle Stücke eine volle Echtheitsgarantie für die Dauer von fünf Jahren
·         Alle wichtigen Marken sind von einem offiziellen Prüfer geprüft und haben in der Regel einen Befund oder ein Fotoattest. Bei den anderen garantieren wir für die Beschreibung
·         Versand per eingeschriebener Post: Die Lieferung erfolgt bei Rechnungsbeträgen über Fr. 300.- (Inland) portofrei. Bei kleineren Beträgen und Auslandlieferungen wird das Porto und ein Anteil für die Versandspesen berechnet. Bei Bestellungen unter Fr. 50.- berechnen wir einen Kleinmengenzuschlag von Fr. 10.-
·         Unsere Lieferungen innerhalb der Schweiz erhalten Sie unverbindlich für zwei Tage zur Ansicht. Allenfalls nicht zusagende Stücke können Sie problemlos zurückgeben
·         Bei Frankaturwarebestellungen unter 500.- berechnen wir die Portokosten
·         Uns unbekannten Kunden senden wir gegen Vorausrechnung oder gegen Bezahlung durch Kreditkarte (mit 100%-Geld-zurück-Garantie während zehn Tagen)
·         Die Marken bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Rölli Auktionen AG
·         Gerichtsstand Luzern

Zahlungsangaben
Alle Bankspesen / Gebühren gehen zu Ihren Lasten. Bitte vermerken Sie bei der Zahlung Ihre Rechnungsnummer.


 

termes et conditions


1. Les enchères se font librement et contre paiement comptant. Les prix de départ sont des prix minima. Les mises "aux mieux" sont automatiquement limitées à un montant correspondant à cinq fois le prix de départ. Notre  maison est libre de refuser des offres ou des personnes sans donner de raisons.

2. L'ordonnance de la vente, le regroupement éventuel de lots ou leur retrait est uniquement l'affaire de la maison Rölli.

3. L'attribution d'un lot se fait à la personne ayant formulé l'offre la plus élevée; les offres écrites sont classées dans l'ordre de leur arrivée, les plus anciennes ayant priorité sur les plus récentes. Elles sont représentées dans la salle par nos soins dans l'intérêt le plus strict de l'acheteur. Nous ne sommes pas responsables pour des problèmes techniques en rapport avec la vente en ligne (p.ex. redépart, retard, etc.) Le montant prononcé par le  commissaire-priseur est décisif pour l'attribution.

4. Les prix sont majorés d'une provision de 21% + 7.7% TVA sur montant de la facture et provision.

5. L'atttribution d'un lot rend son achat obligatoire. Les acheteurs présents dans la salle payent comptant, ceux qui ont obtenu un lot suite à une offre écrite effectuent leur paiement dans un délai de 10 jours après la date de la  facture. 3 semaines après l'envoi de la facture, nous encaissons par voie légale les montants non honorés (frais CHF 50.- plus un intérêt de 1 % par mois).

6. La description des lots se fait avec le plus grand soin; nous ne sommes pas responsables des fautes d'impression. Les éventuelles réclamations doivent nous être soumises au plus tard 5 jours après réception des lots. Si un examen complémentaire s'avère nécessaire, éventuellement auprès de la commission d'expertises (formée de 3 experts), il est à requérir de suite sans omettre de nous en informer immédiatement. Le dépôt d'une  réclamation, dont les frais sont à la charge de l'acquéreur, n'exclut ou ne retarde pas le délai de paiement imparti pour les lots achetés. Les photos des lots, reproduites dans notre catalogue, font référence en cas de conflit au sujet de la dentelure, des marges ou des oblitérations. Tout droit de réclamation s'éteint en cas de manipulations entraînant une modification de l'état des timbres ou lettres. Les signes apposés par les experts reconnus ne sont pas considérés comme des manipulations. Nous n'acceptons pas de réclamations pour les collections et lots comprenant 4 pièces et plus. Les prix de catalogue suivis de la mention "n.A." (= selon indication du vendeur) n'engagent aucune responsabilité.

7. Les lots remis à l'acheteur restent notre propriété jusqu'à leur paiement intégral. L'expédition par poste se fait aux risques et périls de l'acheteur à qui nous facturons nos frais d'expédition et d'assurance. Nous nous réservons le droit d'envoyer une facture préliminaire. L'acheteur de l'étranger est responsable de l'observance des prescriptions douanières et monétaires de son pays; la maison Rölli décline toute responsabilité en cas d'infractions.

8. Par sa participation à nos enchères, le client accepte sans restriction nos conditions de vente.

9. En conclusion nous rendons attentifs les intéressés aux conditions habituelles régissant les établissements de notre branche ainsi qu'aux prescriptions contenues dans le code des obligations no.229-236. En cas de litige le for judiciaire est Lucerne.

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Terms & Conditions

1. The auction takes place voluntarily and against immediate cash payment. The starting prices are minimum prices. "Maximum" bids are taken into account up to five times the starting price. Rölli Auktionen AG has the right to withdraw or refuse to knock down any lot. Additionally, it may exclude persons from the auction.

2. The sequence, combination or withdrawal of lots is decided by the auctioneer.

3. Lots are awarded to the highest bidder by knockdown. Written bids are executed by Rölli Auktionen AG in strict conformity with the principal's interests. In the event of identical bids, the first one received takes precedence. We cannot be made liable for technical problems in connection with the online auction (i.e. delay, new start, etc.). The spoken word of the auctioneer is binding for the knock-down.

4. A commission of 21% is added to the purchase price. The Swiss Value Added Tax (VAT) of 7.7% will be added to the grand total of the auction invoice.

5. Knock-down obliges to take delivery. The purchased lot must be paid within 10 days upon date of the invoice. In case of advance payment the lots are despatched upon receipt of the payment. In the event of payment delay on the part of the purchaser or refusal to take delivery, Rölli Auktionen Ltd. reserves the right to charge interest (1% per month).

6. The lots on auction have been described with greatest care. Offset pleas of any type are precluded. For photographed stamps, the photograph is determinative as to margins, perforations, cancellations, etc. Complaints as to quality must be received not later than 5 days upon receipt of the stamp involved. Complaints regarding genuineness, proof of forgery must be presented with a certificate of an official expert. The original lots which are the subject of the complaint must be submitted in the original condition. Complaints do not have the consequence of extending the time limit for payment and we have to be informed immediately. Expertization marks of recognized experts who are liable for their errors are not considered to be alterations. Rölli Auktionen AG declines any warranty for collections, mixed lots and accumulations. Indications of catalogue prices with the note "n.A." (indication by the supplier) are not relevant for the auctioneer.

7. Until full payment of the invoice all purchased lots remain in possession of the auctioneer. The purchaser is liable for transportation, customs declaration, loss as well as for any deficiency.

8. With the submission of bids or purchase requests, the above terms of auction sale are accepted to their full extent. In case of dispute, the original German version of the Terms of Auction Sales applies.

9. The terms and conditions usual in the trade apply as well as the rules according to OR 229-236. Place of performance and exclusive court venue is Lucerne,Switzerland.

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Saalauktion

Minimum bid

9500.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Samstag 16.06.2018, 11:00 CEST

Ihr Maximalgebot:

EUR

Aktuelle Uhrzeit (MET): 28.05.2018 - 07:45