AIX-PHILA - 60. Briefmarkenauktion - Münzen
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AIX-PHILA - 60. Briefmarkenauktion - Münzen


Freitag 26.05.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 393 11:30 CEST Münzen Einzellose & Sammlungen
410 1924 13:30 CEST Briefmarken Einzellose

Samstag 27.05.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1950 3747 10:00 CEST Briefmarken Sammlungen
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AIX-PHILA
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Versteigerungsbedingungen

welche auch ohne besondere schriftliche Anerkennung gelten:

  1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig, im eigenen Namen auf fremde Rechnung gegen sofortige Bezahlung in € .
  2. Die (unverbindlichen) Steigerungssätze lauten:
    bis      50,- €       1,- € 
    bis      100,- €       2,- € 
    bis      200,- €      5,- € 
    bis     500,- €      10,- € 
    bis     1000,- €      20,- € 
    bis     2000,- €     50,- € 
    bis    5000,- €     100,- € 
    bis    10000,- €     200,- € 
    über    10000,- €     500,- € 
    Die Provision für den Versteigerer beträgt 20 % des Zuschlagpreises. Dazu kommen eine Losgebühr von € 1,50 je Los und bei Versand die anfallenden Kosten für Porto und Versicherung. Alle Aufgelder unterliegen der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19%. Bei Versand in Drittländer (außerhalb der EU) bzw. in EU-Mitgliedsländer bei vorheriger Angabe der USt.-ID-Nr. entfällt die Umsatzsteuer.
  3. Der Versteigerer kann die Erteilung des Zuschlages verweigern bzw. unter Vorbehalt vornehmen. Außerdem kann er Lose zurückziehen, umgruppieren oder aufteilen.
  4. Der Zuschlag wird nach dreimaligem Aufruf des Höchstgebotes erteilt. Bei Missverständnissen kann der Versteigerer das Los erneut aufrufen, bei gleich hohen schriftlichen Geboten entscheidet der chronologische Eingang. Der Zuschlag verpflichtet den Käufer zur Abnahme, wobei das Eigentum an den gekauften Losen erst nach der Zahlung des Kaufpreises, die Gefahr jedoch bei Zuschlag auf ihn übergeht. Ebenso erfolgt die Zustellung auf Gefahr und Rechnung des Käufers.
  5. Zahlung und Provision sind bei Saalkäufern sofort, bei schriftlichen Geboten mit Zustellung der Auktionsrechnung fällig. Der Bieter haftet für den Rechnungseingang, auch wenn er für Dritte bietet. Beträge, die 10 Tage nach Zustellung der Rechnung noch nicht beim Auktionator eingegangen sind, unterliegen einem Säumniszuschlag von 2 %, sowie Verzugszinsen von 1 % je angefangenem Monat. Nach Ablauf der Zahlungsfrist kann der Auktionator ohne Benachrichtigung das Los freihändig verkaufen, wobei ein Mindererlös ohne gleichzeitigen Anspruch auf einen Mehrpreis zusammen mit den übrigen anfallenden Kosten zu Lasten des ursprünglichen Käufers geht.
  6. Die Beschreibung aller Lose ist mit größter Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, jedoch ohne Verbindlichkeit. Reklamationen jeglicher Art müssen spätestens 8 Tage nach Erhalt bzw. Zustellung beim Auktionator eingegangen sein. Alle Marken müssen im ursprünglichen Zustand sein und dürfen keinerlei Veränderungen (Ablösen, Behandlung mit Chemikalien usw.) aufweisen. Eine Ausnahme bildet lediglich das Signum eines Verbandsprüfers. Der Versteigerer kann verlangen, dass für jede Reklamation ein Attest eines anerkannten Prüfers beigebracht wird. Wird vom Käufer die Begutachtung durch einen Prüfer und so eine Verlängerung der Reklamationsfrist gewünscht, so hat er dies dem Versteigerer sofort anzuzeigen. Hierfür anfallende Kosten werden bei negativem Befund auf Rechnung des Einlieferers erledigt. Nach Auszahlung des Erlöses können weitere Reklamationen nur noch gegen den Einlieferer geltend gemacht werden, wobei die Namhaftmachung beider Seiten gewährleistet ist.
  7. Angegebene Katalogberechnungen gelten stets als circa ohne jede Verbindlichkeit für den Auktionator. Sammlungen, Lots und Posten werden verkauft wie besehen und können nicht Gegenstand von Reklamationen sein. Bei berechtigten Reklamationen wird der Kaufpreis zurückgezahlt; weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
  8. Schriftliche Aufträge werden stets interessewahrend, d.h. nicht aufgrund eines Höchstgebotes, sondern nach o.g. Steigerungssätzen ausgeführt. Durch Abgabe des Gebotes, auch dann, wenn kein dafür vorgesehenes Formular verwendet wird, werden diese Versteigerungsbedingungen in vollem Umfang anerkannt.
  9. Der Versteigerer behält sich vor, ohne besondere Angabe von Gründen Personen von der Auktion auszuschließen. Das gilt vor allem für solche, die während der Versteigerung stören, Handel treiben oder tauschen.
  10. Ansprüche jeder Art gegenüber dem Auktionator oder dem Einlieferer erlöschen nach 6 Monaten beginnend mit dem ersten Tag des der Auktion folgenden Monats.
  11. Für den Nachverkauf gelten die Versteigerungsbedingungen, das Fernabnahmegesetz findet hierbei keine Anwendung.
  12. Gerichtsstand ist Aachen.
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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@aixphila.de


Impressum

Unternehmen: Aix-Phila Briefmarken GmbH
Lothringerstraße 13
D-52062 Aachen
Geschäftsführer: Hinrich Osterloh
E-Mail: info@aixphila.de
Telefon: +49 (0)241 / 33 99 5
Fax: +49 (0)241 / 33 99 7
Bankverbindung: Sparkasse Aachen
IBAN: DE45 3905 0000 0004 9322 24
SWIFT-BIC: AACSDE33
USt-IdNr.: DE 153211833
Gesellschafter: Stefan Jopke
Andreas Kaufmann
Hinrich Osterloh
Manfred Wagener
Gewerbenummer: HRB 5350, Aachen
Inhaltlich Verantwortlicher:  
(gemäß § 6 MDStV)
Andreas Kaufmann
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AIX-PHILA - 60. Briefmarkenauktion - Münzen

Auktionstermin: 26.-27. Mai 2017

AIX-PHILA Briefmarken GmbH
Lothringerstraße 13
D-52062 Aachen

Tel.: +49 (0) 241 / 3 39 95
Fax: +49 (0) 241 / 3 39 97

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +3%
  • Master/Euro-Card +3%
  • Paypal +2%
  • Euro-Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Die Provision für den Versteigerer beträgt 20 % des Zuschlagpreises. Dazu kommen eine Losgebühr von € 1,50 je Los und bei Versand die anfallenden Kosten für Porto und Versicherung. Alle Aufgelder unterliegen der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19%. Bei Versand in Drittländer (außerhalb der EU) bzw....mehr

× Die Provision für den Versteigerer beträgt 20 % des Zuschlagpreises. Dazu kommen eine Losgebühr von € 1,50 je Los und bei Versand die anfallenden Kosten für Porto und Versicherung. Alle Aufgelder unterliegen der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 19%. Bei Versand in Drittländer (außerhalb der EU) bzw. in EU-Mitgliedsländer bei vorheriger Angabe der USt.-ID-Nr. entfällt die Umsatzsteuer.

Los 43

Europa - Deutschland - Deutsches Kaiserreich - Deutsche Kolonien

ss-vz

  • Michel

    J 707

Beschreibung

1894, Paradiesvogel 5 Mark

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Saalauktion

Minimum bid

1000.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 25.05.2017, 18:00 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 25.05.2017 - 21:57