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HBA 69. Auktion


Donnerstag 27.04.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1 408 10:30 CEST Münzen Einzellose, Varia
500 1024 14:00 CEST Übersee, Europa, Altdeutschland Deutsches Reich

Freitag 28.04.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
1025 1565 10:30 CEST Deutsche Nebengebiete, Deutschland nach 1945
3000 3372 14:00 CEST Deutschland nach 1945, Motive, Banknoten, Münzen, etc.

Samstag 29.04.2017

Los von Los bis Anfangszeit CEST Beschreibung
4000 4304 10:00 CEST Nachlässe und Großposten
4500 4781A 14:00 CEST Alle Welt, Übersee, Europa, Deutsch- land vor 1945 mit allen Gebieten
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HBA
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Allgemeine Versteigerungsbedingungen

Durch die Abgabe von Geboten werden nachfolgende Bedingungen anerkannt:

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig und öffentlich gegen Höchstgebot und sofortige Bezahlung auf der Grundlage der Deutschen Versteigerungsordnung in ihrer jeweils gültigen Fassung. Die Versteigerung erfolgt ausschließlich in fremden Namen und für fremde Rechnung des Auftraggebers, der den Versteigerer ermächtigt hat, den Zuschlag in eigenem Namen geltend zu machen. Die Namhaftmachung zwischen dem Auftraggeber (Einlieferer) und dem Ersteigerer (Käufer) ist auf Verlangen jederzeit gewährleistet. Der Versteigerer behält sich vor, Lose zurückzuziehen, umzugruppieren oder bei Missverständnissen den Zuschlag zu verweigern oder nach erfolgtem Zuschlag nochmals auszurufen.

Die Mindeststeigerungssätze betragen:
 
bis EUR 50,- = EUR 2.-
bis EUR 200,- = EUR 5.-
bis EUR 500,- = EUR 10.-
bis EUR 1.000,- = EUR 20.-
bis EUR 2.000,- = EUR 50.-
bis EUR 5.000,- = EUR 100.-
bis EUR 10.000,- = EUR 200.-
bis EUR 20.000,- = EUR 500.-
bis EUR 50.000,- = EUR 1.000.-
bis EUR 100.000,- = EUR 2.000.-

darüber jeweils ca. 5%. Der Versteigerer ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, nach eigenem Ermessen von diesen Sätzen abzuweichen.

2. Den Zuschlag erhält der Meistbietende. Bei gleich hohen Geboten entscheidet die Reihenfolge des Eingangs oder das Los. Schriftliche Gebote werden interessewahrend in der Weise ausgeführt, dass der Zuschlag auch bei höherem Gebot nur jeweils eine Steigerungsstufe über dem zweithöchsten Gebot erfolgt. Unbeschränkte Gebote (z. B. "bestens") werden bis zum 10fachen Ausrufpreis berücksichtigt. Der Versteigerer übernimmt bei telefonischen Geboten weder Gewähr für das Zustandekommen der Verbindung noch für Übermittlungs- oder Verständigungsprobleme. Der Bieter ist an sein Gebot bis vier Wochen nach der Auktion gebunden. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen. Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, Gebote zu berücksichtigen, die unter dem Ausruf (Startpreis) liegen.

3. Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf Lose, die mit einem ° hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234°) wird zusätzlich eine Mehrwertsteuer von derzeit 19 % in Rechnung gestellt. Auf Lose, die mit einem * hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234*) wird zusätzlich eine Einfuhrumsatzsteuer von derzeit 7 % in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuerberechnung entfällt generell für ausländische Käufer außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten), wenn die Ware von uns gegen Versandnachweis direkt ins Ausland versandt wird. Die Mehrwertsteuerberechnung auf die Provision und alle Nebengebühren entfällt ebenfalls für Käufe von Käufern aus dem EU-Binnenmarkt bei Vorlage einer gültigen UST-Identifikationsnummer (Reverse Charge-Verfahren).

4. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Wer für Dritte bietet, haftet neben diesen selbstschuldnerisch. Die Zustellung der gekauften Lose erfolgt für Rechnung und auf Gefahr des Käufers. Bieter, die schriftliche Gebote abgegeben haben, erhalten eine Vorausrechnung. Bis zur vollständigen Bezahlung der gesamten Auktionsrechnung bleiben die Marken Eigentum des Auftraggebers. Erst nach Bezahlung der Vorausrechnung besteht Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose. Kosten der Zahlung (Bankgebühren etc.) sind vom Käufer zu tragen.

Bei Zahlungsverzug erlöschen die Rechte des Käufers aus dem Zuschlag 14 Tage nach Zugang der Vorausrechnung. Befindet sich der Käufer im Verzug, ist der Versteigerer berechtigt, neben der Geltendmachung von Verzugszinsen einen einmaligen Verzugszuschlag in Höhe von 2% des Rechnungsbetrages zu erheben. Anstelle der gerichtlichen Geltendmachung der Forderung ist der Versteigerer auch berechtigt, das Los ohne weitere Benachrichtigung freihändig zu verkaufen oder ein weiteres Mal zu versteigern. Der ursprüngliche Erwerber haftet für den Mindererlös, hat aber keinen Anspruch auf den eventuellen Mehrerlös. Bis zur vollen Bezahlung der Auktionsrechnung ist er von weiteren Geboten ausgeschlossen.

5. Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Reklamationen von Einzellosen müssen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Loses erfolgen. Der Versteigerer ist berechtigt, den Käufer mit allen Reklamationen an den Auftraggeber zu verweisen. Die Lose müssen sich in unverändertem Zustand befinden, was insbesondere für die unversehrte Versiegelung von eingeschweißten Marken oder Münzen gilt. Lediglich das Anbringen von FALSCH-Zeichen der Mitglieder des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines zuständigen Verbandsprüfers des BPP oder des A.I.E.P. oder ein Gutachten eines vereidigten Sachverständigen für Numismatik eingeholt wird. Will der Ersteigerer eine Prüfung vornehmen lassen, muss er den Versteigerer vorher darüber informieren. Die Reklamationsfrist wird dann verlängert. Dieses berührt jedoch die Verpflichtung zur sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Eventuelle Prüfgebühren und sonstige Auslagen werden bei einer berechtigten Reklamation erstattet.

Saalbieter kaufen grundsätzlich "wie besichtigt" und können lediglich versteckte Fehler reklamieren. Das gilt auch für Käufe durch Beauftragte oder Kommissionäre. Wer besichtigte Marken kauft oder kaufen lässt, kauft nicht "wie beschrieben", sondern "wie besichtigt".

Bezeichnungen wie "Pracht", "Kabinett", "sehr schön", "vorzüglich" etc. stellen die subjektive Einschätzung des Versteigerers dar und können nicht als "zugesicherte Eigenschaften" reklamiert werden. Die Bezeichnung "Pracht" beispielsweise wird für die fehlerfreie Durchschnittsqualität verwendet, auf welche sich die Bewertung des Michel-Kataloges bezieht. Marken, die mit "feinst" oder "fein" beschrieben sind, können kleine Fehler aufweisen. Stücke, deren Wert durch den Stempel bestimmt wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

6. Ansprüche aller Art gegen den Versteigerer und/oder den Auftraggeber verjähren mit Ablauf von sechs Monaten nach erfolgtem Zuschlag.

7. Soweit gesetzlich zulässig, ist für alle Beteiligten der Gerichtsstand Hamburg. Erfüllungsort ist Hamburg. Deutsches Recht gilt ausschließlich als vereinbart. Mündliche Abreden sind nicht getroffen, Änderungen bedürfen der Schriftform.

8. Diese Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für Festpreisverkäufe und den Handel mit Rücklosen.

9. Die Firma Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG, Gebrüder Ehrengut kann zur Kreditprüfung bei der SCHUFA Holding AG, eine Auskunft einholen. Soweit nach Einrichtung eines kündbaren Kundenkontos Daten über nichtvertragsgemäßes Verhalten aus anderen Vertragsverhältnissen bei der SCHUFA anfallen, kann die Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG Gebrüder Ehrengut zur Bonitätsüberwachung hierüber ebenfalls Auskünfte erhalten. Im Falle nichtvertragsgemäßen Verhaltens (z. B. Forderungsbetrag nach Kündigung bei unbestrittener Forderung) übermittelt die Hanseatische Briefmarkenauktionen oHG Gebrüder Ehrengut diese Informationen an die SCHUFA, die bei Nachweis des berechtigten Interesses hierüber Auskunft an ihre Vertragspartner erteilt.

Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der Übrigen davon nicht betroffen.

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@hba.de


Impressum

HANSEATISCHE BRIEFMARKENAUKTIONEN OHG
GEBRÜDER EHRENGUT
Persönlich haftende Gesellschafter
Hubert Ehrengut
Thomas Ehrengut

Haus- und Paketanschrift
HBA Gebrüder Ehrengut
Wendenstraße 4
20097 Hamburg

Postanschrift
HBA Gebrüder Ehrengut
Postfach 10 30 07
20020 Hamburg

E-Mail: info@hba.de

Handelsregister
Rechtsform: Offene Handelsgesellschaft
Registergericht: Hamburg
Registernummer: A 79021
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UStID): DE 118862650

Haftungshinweis
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HBA 69. Auktion

Auktionstermin: 27.-29. April 2017

HBA Gebrüder Ehrengut
Wendenstrasse 4
20097 Hamburg

Tel.: 040 / 23 34 35
Fax: 040 / 23 04 45

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf...mehr

× Auf den Zuschlag werden Auktionsgebühren von 20%, im Versandfall Porto und Verpackungskosten zum Selbstkostenpreis sowie eine Versicherungsgebühr von 1,25‰ in Rechnung gestellt. Auf die Provision, Porto/Verpackung und Versicherung wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % erhoben. Auf Lose, die mit einem ° hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234°) wird zusätzlich eine Mehrwertsteuer von derzeit 19 % in Rechnung gestellt. Auf Lose, die mit einem * hinter der Losnummer gekennzeichnet sind (z.B. 1234*) wird zusätzlich eine Einfuhrumsatzsteuer von derzeit 7 % in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuerberechnung entfällt generell für ausländische Käufer außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten), wenn die Ware von uns gegen Versandnachweis direkt ins Ausland versandt wird. Die Mehrwertsteuerberechnung auf die Provision und alle Nebengebühren entfällt ebenfalls für Käufe von Käufern aus dem EU-Binnenmarkt bei Vorlage einer gültigen UST-Identifikationsnummer (Reverse Charge-Verfahren).

Los 199

Europa - Deutschland - Deutsches Kaiserreich - Mecklenburg - Strelitz

  • Michel

    J.91 PP

Beschreibung

MECKLENBURG-STRELITZ, Adolf Friedrich V., 2 Mark, 1905 A, Polierte Platte, unberührt, Stempelglanz, sehr selten.

Versteigerungsbedingungen


Wir versteigern als Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben. Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden die Versteigerungsbedingungen anerkannt.

Der Zuschlagpreis bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Käufer zu zahlende Aufgeld.

Für Käufer aus EU-Ländern gilt einheitlich ein Aufgeld von 20% (im Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer enthalten).

Für Käufer mit Wohnsitz in Drittländern (außerhalb der EU) gilt: Das Aufgeld beträgt einheitlich 17%. Wird die Ware vom Käufer selbst oder durch Dritte in Drittländer ausgeführt, wird die gesetzliche Umsatzsteuer berechnet, jedoch bei Vorlage der gesetzlich geforderten Ausfuhrnachweise erstattet. Führen wir diese Ware selbst in Drittländer aus, wird die gesetzliche Umsatzsteuer nicht berechnet. Im Ausland anfallende (Einfuhr-) Umsatzsteuer und Zölle trägt in jedem Fall der Käufer.

Die Versandkosten werden dem Käufer nach Aufwand berechnet. Für Goldmünzen die von der gesetzlichen Umsatzsteuer befreit sind, wird ein Aufgeld von 15 % berechnet. Alle anderen Auktionslose unterliegen der Differenzbesteuerung.

FÜR TELEFONISCHE GEBOTE WÄHREND DER AUKTION BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICH 1% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD! FÜR INTERNET-LIVEGEBOTE ÜBER AUEX BERECHNEN WIR ZUSÄTZLICHE 2% des ZUSCHLAGPREISES ZUM AUFGELD!

Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur unverzüglichen Abnahme der Ware. Bei Vorlage besonderer Gründe können wir den Zuschlag verweigern oder uns vorbehalten. Geben mehrere Bieter gleich hohe Gebote ab, können wir nach freiem Ermessen einem Bieter den Zuschlag erteilen, durch Los über den Zuschlag entscheiden oder die Nummer noch einmal ausrufen. Der Versteigerer ist berechtigt, aus wichtigem Grund Nummern zu vereinigen oder zu trennen, in einer anderen als der im Katalog vorgesehenen Reihenfolge aufzurufen oder zurückzuziehen. Erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt, erlischt das Gebot mit Ablauf von 4 Wochen ab dem Tag des Zuschlags, es sei denn, wir haben dem Bieter innerhalb dieser Frist die vorbehaltlose Annahme des Gebotes mitgeteilt. Das Eigentum an der Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung auf den Käufer über. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis von anwesenden Käufern sofort, bei schriftlichen bzw. telefonischen Bietern spätestens 20 Tage nach Erhalt der Rechnung zu zahlen. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen i.H.v. 1 % pro Monat berechnet. Verweigert der Käufer ernsthaft und endgültig die Abholung, können wir vom Kaufvertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen mit der Maßgabe, dass wir den Gegenstand nochmals versteigern und unseren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers geltend machen können, ohne das dem Käufer ein Mehrerlös aus der erneuten Versteigerung zusteht. Alternativ hat der Versteigerer in diesem Fall das Recht, die vom Ersteigerer nicht übernommene Ware an einen Gegenbieter zu veräußern. Hier gelten die selben Bedingungen wie bei einer erneuten Versteigerung.

Die Mindeststeigerungsstufen für das Bietungsverfahren betragen: bis zu € 50 € 2

bis zu € 100 € 5

bis zu € 500 € 10

bis zu € 1000 € 25

bis zu € 2000 € 50

bis zu € 5000 € 100

bis zu € 10000 € 250

bis zu € 20000 € 500

bis zu € 50000 € 1000

ab € 50000 € 2500

Wir berücksichtigen bestmöglich schriftliche oder fernmündliche Angebote bzw. Angebote übers Internet und behandeln diese grundsätzlich gleich wie Angebote aus dem Versteigerungssaal. Aufträge von uns unbekannten Sammlern können wir nur ausführen, wenn ein Depot hinterlegt wird oder Referenzen benannt werden. Schriftliche Gebote können nur bis 24 Stunden vor Auktionsbeginn berücksichtigt werden, telefonische Bieter müssen sich mindestens zwei Werktage vor der Auktion voranmelden. Im Bedarfsfall sind wir berechtigt, die Limits um 3 – 5 % zu überschreiten. Gebote, die unter 90% des Schätzpreises liegen, werden nicht berücksichtigt. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung. Schriftliche und Internet-Gebote werden von uns ohne Auftragsprovision ausgeführt; sie müssen den Gegenstand mit Katalognummer und des gebotenen Preises, der sich als Zuschlagsumme ohne Aufgeld und Umsatzsteuer versteht, benennen und sind bindend. Unklarheiten oder Ungenauigkeiten gehen zu Lasten des Bieters. Wir übernehmen für diese Gebote jedoch keinerlei Haftung, insbesondere nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder/und Übermittlungsfehlern, ebenso wenig für Ausfall- und Verzögerungszeiten, verursacht durch Wartungen und Wiederherstellungen des jeweiligen Servers, durch Störungen und Probleme im Internetverkehr, durch höhere Gewalt, sowie weitere Störungen, die durch Umstände begründet sind, die außerhalb unserer Verantwortung liegen. Dies gilt nicht für den Fall, dass uns hieran derVorwurf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz trifft. Die Katalogbeschreibungen sind keine vertraglich vereinbarten Beschaffenheiten i.S.d. §434 BGB, sondern dienen lediglich zur Information und zur Abgrenzung der Ware. Die Angabe der Erhaltung ist streng nach den im deutschen Münzhandel üblichen Erhaltungseinstufungen vorgenommen und eine persönliche Beurteilung. Die Echtheit der Stücke wird gewährleistet, sofern nichts Gegenteiliges im Katalog oder bei der Versteigerung angegeben wird; hier haften wir für einen insoweit entstandenen Schaden bis zur Höhe des Kaufpreises. Im Übrigen übernehmen wir keine Rechts- oder Sachmängel bezüglich der im Katalog aufgeführten Ware. Wir geben durch Vorbesichtigung Gelegenheit, sich vom Erhaltungszustand der Ware zu überzeugen. Fehler, die sich bereits aus den Abbildungen ergeben, berechtigen nicht zur Beanstandung. Bei der Auktion anwesende Käufer kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Losen mit mehreren Stücken sind die Stückzahlen nur ca.-Angaben. Lose mit mehreren Stücken (Lots und Sammlungen) sind nach dem Zuschlag von Beanstandungen Gewährleistungsansprüche wegen Sach- und Rechtsmängeln oder irrtümlichen Zuschreibungen sind ausgeschlossen.Innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfrist vorgetragene und begründete Mängelrügen des Käufers leiten wir jedoch unverzüglichan den Einlieferer der bemängelten Sache weiter. Nach unserer Wahl treten wir unsere gegen den Einlieferer aus der Verletzung des Kommissions- vertrages zustehenden Ansprüche an den Käufer ab bzw. stellen den Käufer durch Rückabwicklung des Kaufvertrages schadlos, wobei ein über die Erstattung des Kaufpreises darüber hinausgehender Anspruch des Käufers ausgeschlossen ist. Wenn Sie die von uns erworbene Ware einem Grading Service übergeben wollen, übernehmen wir keine Garantie, dass die Münzen dort angenommen oder entsprechend unserer Bewertung eingestuft werden. Schadensersatzansprüche des Käufers gegen uns sind – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen bzw. ihre Ursache in der Verletzung von vertraglichen Kardinalpflichten haben; im letzteren Fall ist Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden beschränkt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt. Der Käufer kann nicht aufrechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder von uns anerkannt. Zurückbehaltungsrechte des Käufers sind ebenfalls ausgeschlossen, es sei denn, er ist nicht Unternehmer i.S.d. § 14 BGB und sein Gegenanspruch beruht auf dem selben Vertragsverhältnis. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) findet keine Anwendung. Gegenüber Unternehmern i.S.d. §14 BGB und Käufern ohne allgemeinen Gerichtsstand im Inland ist Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten Halle/W. Sollte eine der Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Die unwirksame ist durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Gleiches gilt für eine Lücke. Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist stets die deutsche Fassung maßgebend.

Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie den Katalog und die darin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken nutzen (§ 86a, Abs. 3, StGB). Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

Die Firma Teutoburger Münzauktion GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des §86a StGB, zu benutzen.

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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

1600.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

Donnerstag 27.04.2017, 08:00 CEST

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 26.06.2017 - 04:04