58. Hadersbeck Auktion - Numismatik
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58. Hadersbeck Auktion - Numismatik


Mittwoch 29.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
12:00 1 134
12:00 135 538
13:30 539 811
13:30 812 836
13:30 837 1492
13:30 1493 1681
13:30 1682 1949

Donnerstag 30.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
11:00 1950 2009
11:00 2010 2047
11:00 2048 2103
11:00 2104 2192
11:00 2193 2307
12:00 2308 2852
12:00 2583 3369
14:30 3370 3794
14:30 3795 3858

Freitag 31.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
11:00 3859 4686
11:00 4687 4757
11:00 4758 4968
11:00 4969 5022
14:00 5023 5174
14:00 5175 5213
14:00 5214 5441
14:00 5442 5478
14:00 5479 5559
15:00 5560 5753
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Hadersbeck Auktion
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HADERSBECK AUKTIONEN
VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN


Durch Abgabe von Geboten werden nachfolgende Geschäftsbedingungen des Versteigerers anerkannt:

1. Die Versteigerung ist freiwillig und öffentlich, sie wird durch das Auktionshaus Hadersbeck (im folgenden
“Versteigerer”) im fremden Namen und für fremde Rechnung durchgeführt. Dem Erwerber und dem Einlieferer
werden nach Abschluss der Auktion auf Verlangen die Vertragspartner vom Versteigerer genannt.

2. Der Versteigerer kann Losnummern des Katalogs in der Auktion vereinigen, trennen, außerhalb der Reihenfolge
anbieten oder zurückziehen.
Die Versteigerungssätze betragen:
bis 50,- = 2,-                     bis 2.000,- = 50,-
bis 100,- = 5,-                   bis 5.000,- = 100,-
bis 500,- = 10,-                 über 5.000,- = 200,-
bis 1.000,- = 20,-

3. Der Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen.

4. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen. In diesem Falle bleibt das vorher abgegebene Gebot verbindlich.
Wenn ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Unklarheiten bestehen, kann der
Versteigerer das Los erneut ausrufen. Wenn mehrere Personen dasselbe Höchstgebot abgeben, entscheidet
das Los.
Schriftliche Gebote werden Interesse wahrend nur in dem Umfange ausgeschöpft, der notwendig ist,
um anderweitig vorliegende Gebote zu überbieten. Bei Angaben “Höchstgebot”, “bestens” oder Ähnlichem
wird bis zum Dreifachen des Ausrufpreises mitgeboten.
Lose, die gegen “Gebot” ausgerufen werden, bedingen ein Mindestgebot von 10,00 Euro und werden zum
Höchstgebot zugeschlagen.

5. Mit dem Zuschlag kommt ein Kaufvertrag zwischen dem Versteigerer und dem Bieter zustande. Er verpflichtet
den Bieter als Käufer zur Abnahme des Loses und zur Bezahlung. Wer für Dritte bietet, haftet selbstschuldnerisch
neben diesen.
Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter bis zur Klärung mit dem Einlieferer an sein Gebot gebunden, mindestens
jedoch vier Wochen; das Gleiche gilt bei Abgabe von Untergeboten.
Die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste oder Beschädigungen gekaufter Lose geht mit dem Zuschlag
auf den Käufer über.

6. Auf den Zuschlagspreis werden für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro
Los und im Falle des Versandes Porto und Versicherungskosten erhoben.
Die Umsatzsteuer in Höhe von 19% auf unsere Provision und Nebenkosten (nicht auf den Zuschlagpreis)
wird allen inländischen und EU-Käufern ohne UID in Rechnung gestellt.
Lieferungen in Drittländer sind gegen Vorlage des Ausfuhrnachweises von der USt. auf die Provision, auf
Spesen und Losgebühr befreit. Lieferungen an Abnehmer aus anderen EU-Ländern mit UID-Nr. unterliegen
nicht der Deutschen USt.; der Käufer ist in diesen Fällen verpflichtet, die USt. in seiner USt.-Erklärung in
seinem Heimatland anzugeben.

7.  Das Eigentum an der ersteigerten Ware geht erst mit vollständiger Bezahlung der gesamten Auktionsrechnung
an den Käufer über.
Bei erfolgreichen schriftlichen Geboten erhält der Käufer eine Vorausrechnung, die sofort fällig ist. Erst
nach vollständiger Bezahlung der Rechnung besteht ein Anspruch auf Aushändigung der gekauften Lose.

8. Auf alle Beträge, die zehn Tage nach der Versteigerung bzw. Zustellung der Auktionsrechnung nicht beim
Auktionator eingegangen sind, werden Zinsen in Höhe von 1,5 % pro Monat erhoben. Im Übrigen kann der
Versteigerer bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufpreises verlangen oder nach angemessener
Fristsetzung vom Kaufvertrag zurücktreten. Im Falle des Rücktritts erlöschen die Rechte des Käufers und
der Versteigerer ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts (Einlieferer- und Käuferprovision)
zu verlangen. Der Schadensersatz kann auch so berechnet werden, dass das Los in einer weiteren
Auktion nochmals versteigert wird und der säumige Käufer für einen Mindererlös und die Kosten der wiederholten
Versteigerung aufzukommen hat, ohne auf einen etwaigen Mehrerlös Anspruch zu haben.
Bei Zahlungsverzug von vereinbarten Teilzahlungen oder Zahlungszielen wird der noch ausstehende Gesamtbetrag
sofort fällig. Dieser Betrag unterliegt außerdem der oben genannten Zinsberechnung.

9. Die zur Versteigerung kommenden Lose können vor der Auktion besichtigt und geprüft werden. Sie werden
in dem Zustand versteigert, in dem sie sich bei der Versteigerung befinden. Der Käufer kann den Versteigerer
nicht wegen Sachmängeln in Anspruch nehmen, wenn dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Er wird
jedoch begründete Mängelrügen gegenüber dem Einlieferer geltend machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme
des Einlieferers erstattet er dem Käufer den gezahlten Kaufpreis und die Auktionsgebühr.
Sammlungen, Posten etc. sind von jeglicher Reklamation ausgeschlossen. Reklamationen von Einzellosen
müssen innerhalb von 14 Tagen nach Zugang des Loses mit Original-Loskarte und Original-Verpackung erfolgen.
Die Lose müssen sich in unverändertem Zustand befinden, was insbesondere für die unversehrte Versiegelung
„eingeschweißter“' Marken gilt. Lediglich das Anbringen von FALSCH-Zeichen der Mitglieder
des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) gilt nicht als Veränderung. Der Versteigerer kann verlangen, dass
bei Reklamationen ein entsprechender schriftlicher Befund eines zuständigen Verbandsprüfers des BPP eingeholt
wird. Will der Bieter eine Prüfung vornehmen lassen, muss er den Versteigerer vor der Auktion darüber
informieren. Die Reklamationsfrist wird dann verlängert. Dieses berührt jedoch die Verpflichtung zur
sofortigen Bezahlung der Lose nicht. Eventuelle Prüfgebühren werden bei einer berechtigten Reklamation
erstattet. Ein darüber hinaus gehender Anspruch ist ausgeschlossen. Mängel, die sich bereits aus den Abbildungen
ergeben, berechtigen nicht zur Reklamation.

Bezeichnungen wie „Pracht“', „Kabinett“ etc. stellen die subjektive Einschätzung des Versteigerers und
keine Beschaffenheitsangabe im kaufrechtlichen Sinne dar. Stücke, deren Wert durch den Stempel bestimmt
wird, können wegen anderer Qualitätsmängel nicht beanstandet werden.

10. Eine Haftung des Versteigerers auf Schadensersatz wegen Vermögensschäden, gleich aus welchem Rechtsgrund,
ist ausgeschlossen, es sei denn, dem Versteigerer fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.
Abbildungen in diesem Katalog können Farbabweichungen vom Original aufweisen. Die Vervielfältigung
und Weiterverwendung der Abbildungen bedarf der schriftlichen Zustimmung des Versteigerers.

11. Erfüllungsort ist Berlin, Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist Berlin. Es gilt ausschließlich
deutsches Recht. Das UN-Abkommen zu Verträgen über den internationalen Warenkauf (CISG) wird nicht
angewendet.

12. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für Nachverkäufe und für den freihändigen Verkauf.
Die Vorschriften über Verkäufe im Fernabsatz finden darauf keine Anwendung.

13. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der
übrigen davon nicht berührt.

Bei Gegenständen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Bieter, diese
lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben.

HADERSBECK AUKTIONEN,
Briefmarkenversteigerungen und -Handels GmbH,
Erich-Steinfurth-Straße 8,
10243 Berlin


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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@hadersbeck-auktionen.com


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58. Hadersbeck Auktion - Numismatik

Auktionstermin: 29.-31. März 2017

Hadersbeck Auktionen
Briefmarkenversteigerungen und -handels GmbH
Erich-Steinfurth-Straße 8
10243 Berlin
Telefon : 030 29491390
Fax : 030 29491391
USt.-ID DE 185 540 798

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card +5%
  • Master/Euro-Card +5%
  • Amex +5%
  • Euro-Schecks
  • US-$ Schecks +20€

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Auf den Zuschlagspreis wird für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro Los und im Falle des  Versandes Porto und Versicherungskosten sowie 19 % Mehrwertsteuer auf Provision und Spesen erhoben.

× Auf den Zuschlagspreis wird für alle Käufer eine Provision in Höhe von 20 % zuzüglich 2,00 Euro pro Los und im Falle des  Versandes Porto und Versicherungskosten sowie 19 % Mehrwertsteuer auf Provision und Spesen erhoben.

Los 3415

Europa - Deutschland - Deutsches Kaiserreich - Preußen

  • Jaeger

    253
  • Jaeger

    253

Beschreibung

1913, 20 M. (Gold) Wilhelm II. in Uniform, leichte Patina, sonst vz.

 
Versteigerungsbedingungen
Die Versteigerung erfolgt im Auftrag und für Rechnung der Eigentümer nach den deutschen gesetzlichen Vorschriften gegen Barzahlung des Kaufpreises in €. Diese Versteigerungsbedingungen werden durch Abgabe eines Gebotes anerkannt. Der Zuschlagpreis ist Nettopreis im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes und bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Ersteigerer zu zahlende Aufgeld von 15%. Auf den daraus entstehenden Gesamtpreis (Zuschlag + Aufgeld) wird die z.Zt. gültige Mehrwertsteuer (s.u.) erhoben. Ausländischen Käufern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird die in Deutschland gültige Umsatzsteuer berechnet. Anderen ausländischen Käufern (aus Drittländern) wird, sofern die Münzen durch uns exportiert werden, ein Aufgeld von 15% netto auf den Zuschlagpreis berechnet; sie erhalten die Lieferung nur gegen Zahlung des Kaufpreises in €-Währung bankspesenfrei. Ausländischen Münzhändlern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird bei Nachweis der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (§ 27a UStG) und der sonstigen Voraussetzungen gemäß § 4 Nr 1b UStG in Verbindung mit § 6a UStG die Lieferung ohne Umsatzsteuer berechnet. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur Abnahme. Bei Meinungsverschiedenheiten über einen Zuschlag wird die Nummer noch einmal ausgerufen. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zu trennen oder zu vereinigen. Der Zutritt zur Versteigerung wird nur solchen Interessenten gestattet, die im Besitz eines Kataloges sind.
Es gelten die folgenden Mindestgebote:
bis zu 50,- € 1,- €
bis zu 100,-€ 5,-€
bis zu 500,-€ 10,-€
bis zu 1000,-€ 25,-€
bis zu 2.000,- € 50,-€
bis zu 5.000,-€ 100,-€
bis zu 10.000,- € 250,- €
bis zu 20.000,- € 500,-€
über 20.000,- € 1.000,- €
Nach der Versteigerung erfolgt die Übergabe der ersteigerten Gegenstände nur gegen Barzahlung. Wird die Zahlung oder die Abnahme der ersteigerten Stücke verweigert, so verliert der Ersteigerer seine Rechte daran; die Stücke können neu versteigert werden, wobei der erste Ersteigerer für einen eventuellen Mindererlös haftet, auf einen höheren Erlös aber keinen Anspruch hat.
Schriftliche Aufträge werden gewissenhaft bearbeitet, ohne daß zusätzliche Kosten berechnet werden. Aufträge von uns unbekannten Kunden können nur berücksichtigt werden, wenn vor der Versteigerung ein Depot hinterlegt wird oder nachprüfbare Bankreferenzen angegeben werden. In diesem Falle behält sich der Versteigerer Lieferung gegen Vorausrechnung vor. Die Versandkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Ansichtsendungen sind nicht möglich. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung und werden bis höchstens zum Zehnfachen des Schätzpreises berücksichtigt. Bei mehreren gleichhohen Geboten entscheidet das Datum des Auftrags. Bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung bleibt das Auktionsgut gemäß § 455 BGB Eigentum des Einlieferers. Erfüllungsort und Gerichtsstand für Wiederverkäufer ist Halle/Westfalen.
Die Angaben im Katalog über Bestimmungen und Erhaltungsgrad sind nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Genauigkeit nach den handelsüblichen Kriterien gemacht. Sie gelten jedoch als persönliche Beurteilung und nicht als Zusicherung einer Eigenschaft. Eine Rechts- und Sachmängelhaftung gemäß § 434, 450 ff. BGB wird somit nicht begründet. Der Versteigerer garantiert für die Echtheit des Versteigerungsgutes, soweit sich aus dem Katalog nichts anderes ergibt. Die Gewährleistung ist auf die Höhe des Zuschlagpreises zuzüglich Aufgeld beschränkt.
Begründete Reklamationen können nur innerhalb einer Woche nach Empfang der ersteigerten Stücke berücksichtigt werden. Im Saal anwesende Bieter kaufen wie besehen und können nur versteckte Fehler nach dem Zuschlag beanstanden. Reklamationen sind nicht möglich bei Lots, Erhaltungsangaben geringer als sehr schön, Stücken mit minimalen Randunebenheiten und dergleichen sowie bei nachträglich vom Ersteigerer oder seinen Erfüllungsgehilfen vorgenommenen Veränderungen der ersteigerten Stücke (Reinigung etc.).
Für die angebotenen Münzen gilt grundsätzlich der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von z.Zt. 7%. Bei Gold- oder Silbermünzen beträgt die MwSt. jedoch 19%, wenn der Zuschlagpreis des Aufgeldes weniger als das 2,5-fache des Edelmetallwertes beträgt. Beim Goldpreis ist der Durchschnittswert zugrunde zu legen, der sich im Monat vor der Versteigerung aus den an der Frankfurter Börse festgestellten FixingPreisen für den Kilo-Feingold-Barren ergeben hat.
Bitte beachten Sie: Die im Katalog angegebenen Preise sind Ausrufpreise, die nur bis zu 10% unterschritten werden können, wenn die Lose nicht limitiert sind.
Alle Bieter erhalten auf Wunsch kostenlos eine Ergebnisliste. Einzelergebnisse werden nicht mitgeteilt.
Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass die den Katalog und diedarin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung , der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient (§ 86a, Abs. 3, StGB).
Die Firma Teutoburger Münzauktion und Handel GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 a StGB, zu benutzen.

Teutoburger Münzauktion & Handel GmbH
Brinkstrasse 9 . D-33829 Borgholzhausen
Telefon 054 25/93 00 50.Fax054 25/93 00 51

Bankverbindung: Kreissparkasse Halle/W., Kto.-Nr. 6002745, BLZ 48051580 IBAN: DE17 4805 1580 0006 0027 45, SWIFT-BIC: WELADED1HAW Volksbank Halle/Westf. BLZ 480 620 51, Kto. 310 046 100

Verbindlich ist nur die deutsche Version dieser Bedingungen ! Internet Live Bidding Beteiligen Sie sich an den Teutoburger Münzauktionen bequem von zu Hause oder Ihrem Büro aus, als wären Sie persönlich im Saal – live im Internet. Wenn Sie sich für diese Bietoption interessieren, beachten Sie bitte die detailierten Hinweise am Ende des Katalogs. Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 2%. Telefonisches Bieten Wenn Sie telefonisch an der Auktion teilnehmen möchten, rufen wir Sie gerne zu den gewünschten Losnummern an. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Telefonisches Bieten ist nur bei Losen mit einer Taxe von mindestens EUR 500,- möglich. • Bitte beachten Sie, dass telefonische Gebote unterhalb der im Katalog angegebenen Schätzpreise nicht möglich sind. • Bitte teilen Sie uns spätestens 48 Stunden vor der Auktion mit, zu welchen Nummern Sie angerufen werden möchten. • Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie telefonisch gut erreichbar sind. Von Vorteil ist es, wenn Sie uns Ihre Festnetz- und Mobilnummer angeben. • Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 1%. • Bitte beachten Sie, dass telefonisches Bieten eine unsichere Variante der Auktionsteilnahme sein kann. Wir können keine Garantie für das Zustandekommen der telefonischen Verbindung übernehmen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, besuchen Sie bitte unsere Auktionen persönlich oder geben uns ein schriftliches Gebot.
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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

240.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

30.03.2017 13:30

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 24.04.2017 - 13:10