131. Cortrie Auktion - Banknoten
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131. Cortrie Auktion - Banknoten


Dienstag 04.04.2017

Anfangszeit Los von Los bis
13:00 1 1382

Mittwoch 05.04.2017

Anfangszeit Los von Los bis
09:30 1383 1866
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Karl-Heinz Cortrie GmbH
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Versteigerungsbedingungen

1. Die Versteigerung erfolgt freiwillig im Auftrag und für Rechnung der Eigentümer.

2. Die Mindeststeigerung beträgt
bis € 50.- = € 2.- bis € 1.000.- = € 50.-
bis € 100.- = € 5.- bis € 5.000.- = € 100.-
bis € 200.- = € 10.- bis € 20.000.- = € 500.-
bis € 500.- = € 20.- ab € 20.000.- = € 1.000.-

3. Die im Katalog ausgedruckten Preise sind Startpreise in Euro, die unter- oder überboten werden können. Aufträge, die  Startpreise um mehr als 10% unterschreiten, können nicht berücksichtigt werden.

4. Der Versteigerer kann Gebote bei Vorliegen sachlicher Gründe oder mangelndem Bonitätsnachweis ablehnen. Der  Versteigerer ist berechtigt, Personen ohne Angabe von Gründen von der Auktion auszuschließen. Auktionsvorbereitung und  Durchführung erfüllen höchste Sicherheitsstandards.

5. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Bei mehreren gleich hohen schriftlichen Geboten  erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag, sofern kein Saalbieter das Gebot übersteigert. Bei  Meinungsverschiedenheiten über den Zuschlag, oder wenn ein Gebot übersehen wurde, wird das Los erneut ausgeboten.

6. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand unmittelbar auf  den Käufer über. Das Eigentum geht jedoch erst nach vollständiger Bezahlung des Gesamtpreises auf den Erwerber über. (§  455 BGB).

7. Käufer haben auf den Zuschlag ein Aufgeld von 20% sowie eine Losgebühr von € 1,50 zu entrichten. Auf den Gesamtbetrag  (Zuschlagpreis + Aufgeld + Losgebühr) wird die Mehrwertsteuer berechnet. Bei Versand ins Ausland (ausgenommen EU-Länder) entfällt die Mehrwertsteuer. Anwesende Käufer müssen am Versteigerungstage bar, Fernbieter innerhalb einer Woche nach Eingang der Rechnung bezahlen. Kosten des Zahlungsverkehrs gehen zu Lasten des Käufers. Versand und Versicherung erfolgt schnellstens auf Kosten des Erwerbers. Ausländische Kunden kaufen nach den Devisen-, Zoll- und Steuerbestimmungen ihres Landes.

8. Bei Abnahme- oder Zahlungsverzug haftet der Käufer für alle daraus entstandenen Schäden. Der Versteigerer kann in diesem Fall entweder Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Im letzteren Fall geht der Käufer seiner Rechte aus dem Zuschlag verlustig. Der Gegenstand kann auf Kosten des Käufers nochmals versteigert werden. In diesem Fall haftet der erste Käufer für den Ausfall. Auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Bei  Zahlungsverzug oder Vorschußzahlungen werden 1% Zinsen pro angefangenem Monat berechnet.

9. Die Auktionsware kann vor der Versteigerung zu den angegebenen Zeiten besichtigt werden. Die Beschreibungen im Katalog ist nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt. Sie entsprechen den Angaben des Einlieferers und können in Teilen oder gänzlich durch Erkenntnisse, die uns derzeit nicht zugänglich sind oder uns nach der Versteigerung erreichen, einen anderen Sachverhalt ergeben. Auf keinen Fall stellen sie eine zugesicherte Eigenschaft im Sinne der §§ 434 und 459ff BGB dar und begründen keine Rechts- oder Sachmängelhaftung. Dies gilt insbesondere für mögliche Fälschungen oder  Plagiate. Liegt ein Sachverständigengutachten vor, so ist dies in der jeweiligen Beschreibung erwähnt. Anwesende Bieter kaufen grundsätzlich „wie besehen“. Bei Kunden, die auf Vorkasse kaufen, endet die Reklamationsfrist spätestens 1 Monat nach der Auktion.

10. Begründete Beanstandungen müssen innerhalb einer Woche nach Erhalt der Ware schriftlich eingereicht werden. Lots, Sammlungen, Posten und Partien sowie Angebote in Erhaltung „schön“ oder schlechter sind von einer Reklamation  ausgeschlossen. Bei Lots usw. verstehen sich Mengenangaben immer als „Circa“, auch wenn dies im Einzelfall nicht ausdrücklich gesagt ist. Für Fehler haftet der Versteigerer nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Dieses gilt auch für die persönliche Haftung der Angestellten sowie der Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Versteigerers.

11. Der Versteigerer ist berechtigt, Kaufgelder und Kaufgeldrückstände im eigenen Namen einzuziehen und einzuklagen.

12. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr sowie für das Mahnverfahren ist Hamburg. Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Die Vorschriften des internationalen Kaufrechts sowie das UN-Abkommen (CISG) finden keine Anwendung.

13. Durch die Erteilung eines Auftrages oder durch die Abgabe eines mündlichen oder schriftlichen Gebotes werden diese Versteigerungsbedingungen ausdrücklich anerkannt. Werden mündliche oder telefonische Gebote nicht rechtzeitig schriftlich bestätigt, gehen eventuelle Irrtümer zu Lasten des Auftraggebers. Sie können nicht als Reklamationsgrund anerkannt werden.

14. Die Auktionsbedingungen gelten in gleicher Form auch für den Nachverkauf. Hier verzichtet der Käufer ausdrücklich auf  eine Annahmeerklärung des Auktionshauses gem. §151 BGB. Nur der deutsche Text der Auktionsbedingungen ist  rechtsgültig.

15. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen davon unberührt. Anstelle der nichtigen Bestimmung tritt diejenige Regelung, die rechtlich zulässig ist und wirtschaftlich dem gewollten Zweck am nächsten kommt. ×

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: mail@cortrie.de


Impressum

Karl-Heinz Cortrie GmbH
Süderstr. 282 
20537 Hamburg
Telefon: 0049-40-234848 
Telefax: 0049-40-232907 
E-Mail: mail@cortrie.de 

Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Frank Thernes
und Horst Michael Cortrie, öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer

Registergericht: Amtsgericht Hamburg 
Registernummer: HRB 48076

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 118641810

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131. Cortrie Auktion - Banknoten

Auktionstermin: 4. - 5. April 2017

Karl-Heinz Cortrie GmbH
Süderstraße 282
20537 Hamburg
Telefon: 0049-40-234848
Telefax: 0049-40-232907

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung
  • VISA-Card
  • Master/Euro-Card

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Käufer haben auf den Zuschlag ein Aufgeld von 20% sowie eine Losgebühr von € 1,50 zu entrichten. Auf den Gesamtbetrag  (Zuschlagpreis + Aufgeld + Losgebühr) wird die Mehrwertsteuer berechnet. Bei Versand ins Ausland (ausgenommen  EU-Länder) entfällt die Mehrwertsteuer. Anwesende Käufer müssen am...mehr

× Käufer haben auf den Zuschlag ein Aufgeld von 20% sowie eine Losgebühr von € 1,50 zu entrichten. Auf den Gesamtbetrag  (Zuschlagpreis + Aufgeld + Losgebühr) wird die Mehrwertsteuer berechnet. Bei Versand ins Ausland (ausgenommen  EU-Länder) entfällt die Mehrwertsteuer. Anwesende Käufer müssen am Versteigerungstage bar, Fernbieter innerhalb einer Woche nach Eingang der Rechnung bezahlen. Kosten des Zahlungsverkehrs gehen zu Lasten des Käufers. Versand und Versicherung erfolgt schnellstens auf Kosten des Erwerbers. Ausländische Kunden kaufen nach den Devisen-, Zoll- und Steuerbestimmungen ihres Landes.

Los 1851

Banknoten - Deutschland - Kolonien

Beschreibung

Deutsch-Ostafrika, Ro. 904
500 Rupien, 15.6.1905, linke obere Ecke minmale Fehlstelle, Papier dort etwas bräunlich / left top corner small paper loss, paper in this area somewhat brownish, Erhaltung: (I)

 
Versteigerungsbedingungen
Die Versteigerung erfolgt im Auftrag und für Rechnung der Eigentümer nach den deutschen gesetzlichen Vorschriften gegen Barzahlung des Kaufpreises in €. Diese Versteigerungsbedingungen werden durch Abgabe eines Gebotes anerkannt. Der Zuschlagpreis ist Nettopreis im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes und bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Ersteigerer zu zahlende Aufgeld von 15%. Auf den daraus entstehenden Gesamtpreis (Zuschlag + Aufgeld) wird die z.Zt. gültige Mehrwertsteuer (s.u.) erhoben. Ausländischen Käufern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird die in Deutschland gültige Umsatzsteuer berechnet. Anderen ausländischen Käufern (aus Drittländern) wird, sofern die Münzen durch uns exportiert werden, ein Aufgeld von 15% netto auf den Zuschlagpreis berechnet; sie erhalten die Lieferung nur gegen Zahlung des Kaufpreises in €-Währung bankspesenfrei. Ausländischen Münzhändlern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird bei Nachweis der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (§ 27a UStG) und der sonstigen Voraussetzungen gemäß § 4 Nr 1b UStG in Verbindung mit § 6a UStG die Lieferung ohne Umsatzsteuer berechnet. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur Abnahme. Bei Meinungsverschiedenheiten über einen Zuschlag wird die Nummer noch einmal ausgerufen. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zu trennen oder zu vereinigen. Der Zutritt zur Versteigerung wird nur solchen Interessenten gestattet, die im Besitz eines Kataloges sind.
Es gelten die folgenden Mindestgebote:
bis zu 50,- € 1,- €
bis zu 100,-€ 5,-€
bis zu 500,-€ 10,-€
bis zu 1000,-€ 25,-€
bis zu 2.000,- € 50,-€
bis zu 5.000,-€ 100,-€
bis zu 10.000,- € 250,- €
bis zu 20.000,- € 500,-€
über 20.000,- € 1.000,- €
Nach der Versteigerung erfolgt die Übergabe der ersteigerten Gegenstände nur gegen Barzahlung. Wird die Zahlung oder die Abnahme der ersteigerten Stücke verweigert, so verliert der Ersteigerer seine Rechte daran; die Stücke können neu versteigert werden, wobei der erste Ersteigerer für einen eventuellen Mindererlös haftet, auf einen höheren Erlös aber keinen Anspruch hat.
Schriftliche Aufträge werden gewissenhaft bearbeitet, ohne daß zusätzliche Kosten berechnet werden. Aufträge von uns unbekannten Kunden können nur berücksichtigt werden, wenn vor der Versteigerung ein Depot hinterlegt wird oder nachprüfbare Bankreferenzen angegeben werden. In diesem Falle behält sich der Versteigerer Lieferung gegen Vorausrechnung vor. Die Versandkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Ansichtsendungen sind nicht möglich. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung und werden bis höchstens zum Zehnfachen des Schätzpreises berücksichtigt. Bei mehreren gleichhohen Geboten entscheidet das Datum des Auftrags. Bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung bleibt das Auktionsgut gemäß § 455 BGB Eigentum des Einlieferers. Erfüllungsort und Gerichtsstand für Wiederverkäufer ist Halle/Westfalen.
Die Angaben im Katalog über Bestimmungen und Erhaltungsgrad sind nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Genauigkeit nach den handelsüblichen Kriterien gemacht. Sie gelten jedoch als persönliche Beurteilung und nicht als Zusicherung einer Eigenschaft. Eine Rechts- und Sachmängelhaftung gemäß § 434, 450 ff. BGB wird somit nicht begründet. Der Versteigerer garantiert für die Echtheit des Versteigerungsgutes, soweit sich aus dem Katalog nichts anderes ergibt. Die Gewährleistung ist auf die Höhe des Zuschlagpreises zuzüglich Aufgeld beschränkt.
Begründete Reklamationen können nur innerhalb einer Woche nach Empfang der ersteigerten Stücke berücksichtigt werden. Im Saal anwesende Bieter kaufen wie besehen und können nur versteckte Fehler nach dem Zuschlag beanstanden. Reklamationen sind nicht möglich bei Lots, Erhaltungsangaben geringer als sehr schön, Stücken mit minimalen Randunebenheiten und dergleichen sowie bei nachträglich vom Ersteigerer oder seinen Erfüllungsgehilfen vorgenommenen Veränderungen der ersteigerten Stücke (Reinigung etc.).
Für die angebotenen Münzen gilt grundsätzlich der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von z.Zt. 7%. Bei Gold- oder Silbermünzen beträgt die MwSt. jedoch 19%, wenn der Zuschlagpreis des Aufgeldes weniger als das 2,5-fache des Edelmetallwertes beträgt. Beim Goldpreis ist der Durchschnittswert zugrunde zu legen, der sich im Monat vor der Versteigerung aus den an der Frankfurter Börse festgestellten FixingPreisen für den Kilo-Feingold-Barren ergeben hat.
Bitte beachten Sie: Die im Katalog angegebenen Preise sind Ausrufpreise, die nur bis zu 10% unterschritten werden können, wenn die Lose nicht limitiert sind.
Alle Bieter erhalten auf Wunsch kostenlos eine Ergebnisliste. Einzelergebnisse werden nicht mitgeteilt.
Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass die den Katalog und diedarin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung , der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient (§ 86a, Abs. 3, StGB).
Die Firma Teutoburger Münzauktion und Handel GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 a StGB, zu benutzen.

Teutoburger Münzauktion & Handel GmbH
Brinkstrasse 9 . D-33829 Borgholzhausen
Telefon 054 25/93 00 50.Fax054 25/93 00 51

Bankverbindung: Kreissparkasse Halle/W., Kto.-Nr. 6002745, BLZ 48051580 IBAN: DE17 4805 1580 0006 0027 45, SWIFT-BIC: WELADED1HAW Volksbank Halle/Westf. BLZ 480 620 51, Kto. 310 046 100

Verbindlich ist nur die deutsche Version dieser Bedingungen ! Internet Live Bidding Beteiligen Sie sich an den Teutoburger Münzauktionen bequem von zu Hause oder Ihrem Büro aus, als wären Sie persönlich im Saal – live im Internet. Wenn Sie sich für diese Bietoption interessieren, beachten Sie bitte die detailierten Hinweise am Ende des Katalogs. Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 2%. Telefonisches Bieten Wenn Sie telefonisch an der Auktion teilnehmen möchten, rufen wir Sie gerne zu den gewünschten Losnummern an. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Telefonisches Bieten ist nur bei Losen mit einer Taxe von mindestens EUR 500,- möglich. • Bitte beachten Sie, dass telefonische Gebote unterhalb der im Katalog angegebenen Schätzpreise nicht möglich sind. • Bitte teilen Sie uns spätestens 48 Stunden vor der Auktion mit, zu welchen Nummern Sie angerufen werden möchten. • Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie telefonisch gut erreichbar sind. Von Vorteil ist es, wenn Sie uns Ihre Festnetz- und Mobilnummer angeben. • Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 1%. • Bitte beachten Sie, dass telefonisches Bieten eine unsichere Variante der Auktionsteilnahme sein kann. Wir können keine Garantie für das Zustandekommen der telefonischen Verbindung übernehmen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, besuchen Sie bitte unsere Auktionen persönlich oder geben uns ein schriftliches Gebot.
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Auktion Verkauft

Zuschlag (ohne Gewähr)

8900.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

04.04.2017 09:00

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 27.04.2017 - 14:44