Oskar Hörrle Auktion
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Oskar Hörrle Auktion


Freitag 24.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
11:00 1 931

Samstag 25.03.2017

Anfangszeit Los von Los bis
11:00 1001 1775
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Auktionshaus Oskar Hörrle
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Versteigerungsbedingungen

 

Durch die Teilnahme an der Versteigerung werden folgende Bedingungen anerkannt:

 

  1. Die Versteigerung erfolgt öffentlich und freiwillig im Namen und auf Rechnung des Einlieferers, welche unbenannt bleiben. Der Versteigerer ist berechtigt, einzelne Personen ohne Angabe von Gründen von der Versteigerung auszuschließen. Das Auktionshaus übt durch den Versteigerer das Hausrecht aus. Die zur Versteigerung kommenden Objekte können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften die Interessenten für die von ihnen verursachten Beschädigungen an den ausgestellten Objekten.

 

  1. Die Objekte werden versteigert in dem Zustand, in dem sie sich im Augenblick der Versteigerung befinden. Beanstandungen können nach dem Zuschlag nicht mehr vorgebracht werden.

 

  1. Jeder Bieter erhält eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden während der Versteigerung beachtet.

 

  1. Der Versteigerer übernimmt für alle Objekte hinsichtlich Größe, Gewicht, Zustandsbeschreibung, Beschädigung, Provenienz etc. keine Gewähr und keine Haftung. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen. Beschreibungen im Katalog sind keine Eigenschaftszusicherung, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung und Identifikation des Objektes. Alle Angaben im Katalog oder in der entsprechenden Internet-Präsentation beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Auktion veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Diese Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Beschaffenheitsangabe nach § 434ff BGB, sondern dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsangabe begründen.

 

  1. Der Aufruf der Lose erfolgt zum Limitpreis. Die Preise verstehen sich in Euro. Die im Katalog angegebenen Preise dienen – ohne Gewähr für die Richtigkeit – lediglich als Anhaltspunkt für den Verkehrswert der zu versteigernden Gegenstände. Bei unlimitierten Objekten werden Gebote unter 5,00 € nicht berücksichtigt. Gesteigert wird im Regelfall um jeweils 10% des vorangegangenen Gebots in Euro. Es liegt im Ermessen des Auktionators, bei Bedarf, eine andere Steigerungsrate zu wählen.

 

  1. Der Versteigerer kann den Zuschlag ablehnen oder unter Vorbehalt erteilen. Wird ein geringeres Gebot bei einem limitierten Los abgegeben, bleibt es im Ermessen des Versteigerers, den Zuschlag zu verweigern oder unter Vorbehalt zu erteilen. Der Zuschlag unter Vorbehalt wird unwirksam, wenn während der Versteigerung oder nach Auktionsende ein Bieter ein höheres Gebot abgibt oder das Limit bietet. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt bleibt der Bieter bis zu drei Wochen nach Auktionsende an sein Gebot gebunden.

Fernmündliche Auskünfte des Versteigerers während oder unmittelbar nach der Auktion über die Versteigerung betreffende Vorgänge, insbesondere Zuschläge und Zuschlagspreise, sind nur verbindlich, solange sie schriftlich bestätigt werden.

 

  1. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Katalognummern zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen. Schriftliche Vorgebote, die sich auf ein solches Objekt beziehen, werden dadurch hinfällig.

 

  1. Telefonisch, mündlich (Saalbieter) und schriftlich abgegebene Gebote stehen sich gleich. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, gilt das zeitlich früher eingegangene Gebot. Bei Zweifel entscheidet das Los.

 

  1. Bei telefonischen Geboten wird ein im Saal anwesender Mitarbeiter des Auktionshauses beauftragt, nach Anweisung des Telefonbieters, Gebote abzugeben. Das Auktionshaus haftet nicht für das Zustandekommen der Leitung bzw. deren Aufrechterhaltung oder bei Übermittlungsfehler zum Zeitpunkt des Aufrufes. Das Risiko der Nichterreichbarkeit des Bieters liegt bei dem Bieter. Die Voraussetzungen für Telefonbieter gelten sinngemäß auch für Online-Bieter (Homepage, Internet-Portale). Bei Bietern über Internetportale haftet das Auktionshaus nicht für eine Übermittlung seitens der Online-Plattformen. Gebote per Email werden nur in Ausnahmefällen angenommen, ansonsten nicht berücksichtigt.

 

  1. Telefonische Gebote bedeuten automatisch Gebote des Limitpreis, auch wenn der telefonische Bieter zum Aufruf des Objektes nicht erreichbar sein sollte.

 

  1. Schriftliche Gebote (per Fax, E-Mail, über Internetportale, über Homepage etc.) müssen dem Auktionshaus spätestens bis 12Uhr am Vortag des ersten Auktionstages vorliegen. Später eingehende schriftliche Gebote können, müssen jedoch nicht mehr vom Versteigerer berücksichtigt werden. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent den Versteigerer, für ihn Gebote abzugeben. Es handelt sich trotz der fehlenden persönlichen Anwesenheit des Bieters um eine Versteigerung im Sinne § 156 BGB, bei der nach § 312d Abs. 4 Nr. 5 BGB das Widerrufsrecht des Bieters ausgeschlossen ist.

 

  1. Bei schriftlichen Geboten ist die Listennummer ausschlaggebend, nicht die Artikelbeschreibung. Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters. Schriftliche Gebote, die während der Vorbesichtigung persönlich abgeben werden, können vor Auktionsbeginn noch bearbeitet werden. Schriftliche Gebote werden nur mit dem Betrag vom Versteigerer in Anspruch genommen, um andere Gebote zu überbieten. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit des Bieters ist ein zusätzlicher und kostenloser Service des Auktionshauses, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden.

 

  1. Den Zuschlag erhält der Meistbietende nach dreimaligem Ausruf. Der Versteigerer kann den Zuschlag verweigern oder unter Vorbehalt erteilen. Ein Anspruch auf Annahme des Gebotes besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wird ein Gebot abgelehnt, so bleibt das vorangegangene Gebot wirksam. Der Zuschlag verpflichtet den Bieter zur Abnahme. Bei Zweifeln, ob oder an wen ein Zuschlag erfolgt, ob ein Übergebot übersehen wurde, sowie bei allen anderen unklaren Fällen kann der Versteigerer das Los nochmals zum Ausruf bringen; ein bereits erfolgter Zuschlag wird bei erneutem Ausruf unwirksam. Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Auktionshaus und dem Bieter, dem der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande und die Gefahr geht auf den Käufer über.

 

  1. Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.- ID-Nummer.

 

  1. Für Kunstwerke, aus deren Verkauf gemäß § 26 UrhG eine Folgerechtsabgabe entsteht, hat der Käufer diese Abgabe zu übernehmen und dem Auktionshaus bzw. dem Einlieferer/ Veräußerer zu erstatten. Die Höhe des Anteils des Veräußerungserlöses beträgt 4% für den Teil des Verkaufserlöses bis 50.000 €, 3% für den Teil des Erlöses von 50.001 € bis 200.000 €, 1% für den Teil des Erlöses von 200.001 € bis 350.000 €, 0,5% für den Teil des Erlöses von 350.001 € bis 500.000 € und 0,25% für den Teil des Veräußerungserlöses über 500.000,01 €. Der Gesamtbetrag der Folgerechtsvergütung aus einer Weiterveräußerung beträgt höchstens 12.500 €.

 

  1. Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen/ Medaillen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

 

  1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck bzw. Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Bieter haben den fälligen Betrag nach Auktionsende an das Auktionshaus zu zahlen. Die Aushändigung der Objekte erfolgt am Auktionstage erst nach Ende der Auktion. Bei Zuschlägen in Abwesenheit erfolgt die Rechnungsstellung per Email. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Rechnungserhalt ein.

 

  1. Die versteigerten Objekte sind an Ort und Stelle der Auktion abzunehmen. Ein Versand der Objekte erfolgt nur im Auftrag des Käufers und auf dessen Kosten und Risiko. Das Auktionshaus weist darauf hin, dass weder das Auktionshaus noch das Versandunternehmen (in der Regel DHL, DPD, Hermes) keine Haftung für Schäden, Verlust etc. übernehmen. Das Auktionshaus organisiert die Versicherung und den Transport der Objekte zum Käufer nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Die Verpackung, Versicherung und Versendung ersteigerter Objekte erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers; der Versteigerer ist lediglich Vermittler dieser Dienstleistungen.

Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies dem Auktionshaus ausdrücklich und in Schriftform mitteilen (siehe auch Informationen).

 

  1. Die Abholtermine entnehmen Sie dem Aushang bzw. nach persönlicher Terminabsprache mit dem Auktionshaus.

 

  1. Die Gefahr geht mit Zuschlag auf den Käufer über, der Eigentumsübergang nach vollständiger Zahlung. Erfüllungsort ist der Ort der Auktion.

 

  1. Wird die Zahlung, trotz Erinnerung und zweifacher Mahnung per Email, nicht im Zeitraum (siehe Abholtermine) geleistet, die Annahme verweigert oder ausdrücklich kein anderer Termin mit dem Versteigerer festgelegt, kann die Angelegenheit einem Anwalt übergeben werden. Wird ein neuer Termin, der durch den Anwalt oder das Auktionshaus festgesetzt wurde, vom Bieter nicht wahrgenommen, geht der Bieter seine Rechte an dem Zuschlag verlustig und der Gegenstand wird auf seine Kosten noch einmal versteigert. In diesem Fall haftet der Bieter für den Ausfall, dagegen hat er auf einen Mehrerlös keinen Anspruch. Bieter, die nicht persönlich oder durch Beauftragte an einer Versteigerung teilgenommen haben, müssen den Versteigerungsgegenstand unverzüglich, spätestens acht Tage nach dem Zuschlag beim Versteigerer abholen. Gerät er mit dieser Verpflichtung in Verzug und erfolgt keine Abholung trotz einer vom Versteigerer gesetzten Nachfrist, kann dieser Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, mit der Maßgabe, dass er den Gegenstand nochmals versteigern und seinen Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Käufers berechnen kann.

 

  1. Der Käufer hat eine Frist von 3 Wochen nach erfolgtem Zuschlag, die ersteigerten Objekte abzuholen. Nach Ablauf dieser Frist hat das Auktionshaus das Recht, die Objekte auf Kosten und Gefahr des Käufers einzulagern. Bei einer Selbsteinlagerung werden pro Objekt 10€/Tag für Lagerkosten berechnet. Der Termin für die Herausgabe eingelagerter Versteigerungsobjekte ist mit dem Versteigerer abzustimmen. Das Auktionshaus trägt in keinem Fall Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels (auch unvollständiger) Bezahlung nicht übergebener Objekte.

 

  1. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Bieter bzw. Käufer und dem Auktionator. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters bzw. Käufers haben keine Geltung. Mündliche Nebenanreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.

 

  1. Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass sie die im Katalog beschriebenen und abgebildeten Gegenstände aus der Zeit des Dritten Reichs lediglich zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken erwerben (§§ 86a, 86 Strafgesetzbuch). Das Auktionshaus, die Versteigerer sowie die Einlieferer bieten und geben diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an bzw. ab.

 

  1. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, die nicht zu den in § 4 HGB bezeichneten Gewerbetreibenden gehören, mit juristischen Personen, mit öffentlich-rechtlichen Sondervermögen und mit Personen, die ihren Sitz im Ausland haben, wird vereinbart, dass Erfüllungsort und Gerichtsstand Heidelberg ist.

 

  1. Schadensersatzansprüche gegen den Versteigerer, seine Vertreter, Arbeitnehmer, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen, sei es aus Verzug, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss oder aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen. Ausgenommen hiervon bleibt die Haftung des Versteigerers für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen.

 

  1. Für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Versteigerer und dem Käufer gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Anwendung des Gesetzes über den internationalen Kauf beweglicher Sachen sowie des einheitlichen Gesetzes über den Abschluss von internationalen Kaufverträgen über bewegliche Sachen wird ausgeschlossen.

 

  1. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon nicht berührt. Die unwirksame Bedingung ist durch eine wirksame Bedingung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Gehalt und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

 

 

 

 

 

 

 

Informationen

 

Zustandsbeschreibung

Die in diesem Katalog angegebenen Zustandsbeschreibungen dienen lediglich als Anhaltspunkte für gröbere Beschädigungen. Das Fehlen solcher Hinweise besagt nicht, dass das Objekt sich in einem einwandfreien Zustand befindet.

Postkarten werden wie folgt eingeordnet: I – sehr gut, bestens, II – gut, III – mäßig, IV – schadhaft

 

Maße

Sämtliche Maße im Katalog sind in cm angegeben.

 

Besichtigung

Die Auktionsobjekte werden während der Auktion auf 3 Bildschirmen angezeigt. Das Auktionshaus übernimmt keine Haftung bei falschen Einblendungen.

 

Warenversand/ Spedition

Sobald der Käufer das Paket in Empfang nimmt, ist die Sendung auf äußerliche Schäden bzw. Auffälligkeiten zu überprüfen.

Wünscht ein Käufer einen Versand per Spedition, so ist dies vom Käufer selbst zu organisieren. Ohne Vollmacht und Vorlage einer Rechnungskopie kann die ersteigerte Ware nicht ausgehändigt werden.

 

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten

Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muss er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

 

 

 

Stand 2014-01

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Informationen zur Online-Streitschlichtung

Online-Streitschlichtung“ (OS-Plattform nach EU-VO)

Link zur Online-Streitschlichtung(splattform) der EU

Informationspflicht lt. Art. 14 der EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-VO)

Information zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission stellt ab dem 15.2.2016 eine Internet-Plattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sogenannte „OS-Plattform“) bereit, die als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertraglichen Verpflichtungen, die aus Online-Verträgen über Waren oder Dienstleistungen erwachsen, dient.

Die OS-Plattform der EU-Kommission ist erreichbar unter dem Link: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Wir sind erreichbar über die E-Mail-Adresse: info@oskarhoerrle-auktionen.de


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Oskar Hörrle Auktion

Auktionstermin: 24. - 25. März 2017

Auktionshaus Oskar Hörrle
Kaiserstraße 70
69115 Heidelberg
Germany

Tel: +49 (0)6221-20914
Fax: +49 (0)6221-167586

Weitere Infos zur Auktion

Zeitplan

Zahlungsmöglichkeiten:

  • Rechnung
  • Überweisung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Informationen zur Online-Streitschlichtung

Besondere Auktionsbedingungen:

Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher,...mehr

× Der Kaufpreis besteht aus dem Hammerpreis zuzüglich Aufgeld. Bei Käufern mit Wohnsitz innerhalb der EU wird auf den Zuschlagspreis ein Aufgeld in Höhe von 23,5% (inkl. ges. MwSt.) berechnet. Die Summe von Zuschlag und Aufgeld beinhaltet die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zeit. 7% (Bücher, Graphiken, Briefmarken etc.) bzw. 19% (Schmuck, Uhren, Möbel etc.). Von der Umsatzsteuer befreit sind auch Unternehmen in EU-Mitgliedsländern bei Angabe der USt.--ID-Nummer.

Das Auktionshaus berechnet 2,00 Euro pro Los (Briefmarken, Münzen und Postkarten) auf den Gesamtbetrag.

Versand von Münzen, Briefmarken und Postkarten:
Briefmarken, Postkarten und Münzen werden vom Auktionshaus aus Versicherungsgründen nur als Paket versandt (DHL, DPD, Hermes etc.). Sollte der Ersteigerer eine andere Versandart wünschen, muß er dies ausdrücklich und in Schriftform dem Auktionshaus mitteilen.

Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar oder durch bankbestätigten Scheck / Überweisung zu entrichten. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung gehen zu Lasten des Käufers.

Los 779

Europa - Deutschland - BRD

Beschreibung

1 Münze Silber "5 DM 1957, G, BRD"

 
Versteigerungsbedingungen
Die Versteigerung erfolgt im Auftrag und für Rechnung der Eigentümer nach den deutschen gesetzlichen Vorschriften gegen Barzahlung des Kaufpreises in €. Diese Versteigerungsbedingungen werden durch Abgabe eines Gebotes anerkannt. Der Zuschlagpreis ist Nettopreis im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes und bildet die Berechnungsgrundlage für das vom Ersteigerer zu zahlende Aufgeld von 15%. Auf den daraus entstehenden Gesamtpreis (Zuschlag + Aufgeld) wird die z.Zt. gültige Mehrwertsteuer (s.u.) erhoben. Ausländischen Käufern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird die in Deutschland gültige Umsatzsteuer berechnet. Anderen ausländischen Käufern (aus Drittländern) wird, sofern die Münzen durch uns exportiert werden, ein Aufgeld von 15% netto auf den Zuschlagpreis berechnet; sie erhalten die Lieferung nur gegen Zahlung des Kaufpreises in €-Währung bankspesenfrei. Ausländischen Münzhändlern aus Ländern der Europäischen Gemeinschaft wird bei Nachweis der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (§ 27a UStG) und der sonstigen Voraussetzungen gemäß § 4 Nr 1b UStG in Verbindung mit § 6a UStG die Lieferung ohne Umsatzsteuer berechnet. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf des höchsten Gebotes und verpflichtet zur Abnahme. Bei Meinungsverschiedenheiten über einen Zuschlag wird die Nummer noch einmal ausgerufen. Der Versteigerer ist berechtigt, Nummern zu trennen oder zu vereinigen. Der Zutritt zur Versteigerung wird nur solchen Interessenten gestattet, die im Besitz eines Kataloges sind.
Es gelten die folgenden Mindestgebote:
bis zu 50,- € 1,- €
bis zu 100,-€ 5,-€
bis zu 500,-€ 10,-€
bis zu 1000,-€ 25,-€
bis zu 2.000,- € 50,-€
bis zu 5.000,-€ 100,-€
bis zu 10.000,- € 250,- €
bis zu 20.000,- € 500,-€
über 20.000,- € 1.000,- €
Nach der Versteigerung erfolgt die Übergabe der ersteigerten Gegenstände nur gegen Barzahlung. Wird die Zahlung oder die Abnahme der ersteigerten Stücke verweigert, so verliert der Ersteigerer seine Rechte daran; die Stücke können neu versteigert werden, wobei der erste Ersteigerer für einen eventuellen Mindererlös haftet, auf einen höheren Erlös aber keinen Anspruch hat.
Schriftliche Aufträge werden gewissenhaft bearbeitet, ohne daß zusätzliche Kosten berechnet werden. Aufträge von uns unbekannten Kunden können nur berücksichtigt werden, wenn vor der Versteigerung ein Depot hinterlegt wird oder nachprüfbare Bankreferenzen angegeben werden. In diesem Falle behält sich der Versteigerer Lieferung gegen Vorausrechnung vor. Die Versandkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Ansichtsendungen sind nicht möglich. Unlimitierte Aufträge haben keinen Anspruch auf unbedingte Ausführung und werden bis höchstens zum Zehnfachen des Schätzpreises berücksichtigt. Bei mehreren gleichhohen Geboten entscheidet das Datum des Auftrags. Bis zur vollständigen Kaufpreiszahlung bleibt das Auktionsgut gemäß § 455 BGB Eigentum des Einlieferers. Erfüllungsort und Gerichtsstand für Wiederverkäufer ist Halle/Westfalen.
Die Angaben im Katalog über Bestimmungen und Erhaltungsgrad sind nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Genauigkeit nach den handelsüblichen Kriterien gemacht. Sie gelten jedoch als persönliche Beurteilung und nicht als Zusicherung einer Eigenschaft. Eine Rechts- und Sachmängelhaftung gemäß § 434, 450 ff. BGB wird somit nicht begründet. Der Versteigerer garantiert für die Echtheit des Versteigerungsgutes, soweit sich aus dem Katalog nichts anderes ergibt. Die Gewährleistung ist auf die Höhe des Zuschlagpreises zuzüglich Aufgeld beschränkt.
Begründete Reklamationen können nur innerhalb einer Woche nach Empfang der ersteigerten Stücke berücksichtigt werden. Im Saal anwesende Bieter kaufen wie besehen und können nur versteckte Fehler nach dem Zuschlag beanstanden. Reklamationen sind nicht möglich bei Lots, Erhaltungsangaben geringer als sehr schön, Stücken mit minimalen Randunebenheiten und dergleichen sowie bei nachträglich vom Ersteigerer oder seinen Erfüllungsgehilfen vorgenommenen Veränderungen der ersteigerten Stücke (Reinigung etc.).
Für die angebotenen Münzen gilt grundsätzlich der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von z.Zt. 7%. Bei Gold- oder Silbermünzen beträgt die MwSt. jedoch 19%, wenn der Zuschlagpreis des Aufgeldes weniger als das 2,5-fache des Edelmetallwertes beträgt. Beim Goldpreis ist der Durchschnittswert zugrunde zu legen, der sich im Monat vor der Versteigerung aus den an der Frankfurter Börse festgestellten FixingPreisen für den Kilo-Feingold-Barren ergeben hat.
Bitte beachten Sie: Die im Katalog angegebenen Preise sind Ausrufpreise, die nur bis zu 10% unterschritten werden können, wenn die Lose nicht limitiert sind.
Alle Bieter erhalten auf Wunsch kostenlos eine Ergebnisliste. Einzelergebnisse werden nicht mitgeteilt.
Solange Kataloginhaber, Auktionsteilnehmer und Bieter sich nicht gegenteilig äußern, versichern sie, dass die den Katalog und diedarin enthaltenen zeitgeschichtlichen und militärhistorischen Gegenstände aus der Zeit 1933-1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung , der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Aufklärung oder der Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken dient (§ 86a, Abs. 3, StGB).
Die Firma Teutoburger Münzauktion und Handel GmbH, der Versteigerer und seine Einlieferer bieten diese Gegenstände nur unter diesen Voraussetzungen an. Mit der Abgabe von Geboten für Gegenstände, die mit Emblemen des Dritten Reiches versehen sind, verpflichtet sich der Bieter dazu, diese Dinge nur für historisch-wissenschaftliche Zwecke aus den oben genannten Gründen zu erwerben und in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 a StGB, zu benutzen.

Teutoburger Münzauktion & Handel GmbH
Brinkstrasse 9 . D-33829 Borgholzhausen
Telefon 054 25/93 00 50.Fax054 25/93 00 51

Bankverbindung: Kreissparkasse Halle/W., Kto.-Nr. 6002745, BLZ 48051580 IBAN: DE17 4805 1580 0006 0027 45, SWIFT-BIC: WELADED1HAW Volksbank Halle/Westf. BLZ 480 620 51, Kto. 310 046 100

Verbindlich ist nur die deutsche Version dieser Bedingungen ! Internet Live Bidding Beteiligen Sie sich an den Teutoburger Münzauktionen bequem von zu Hause oder Ihrem Büro aus, als wären Sie persönlich im Saal – live im Internet. Wenn Sie sich für diese Bietoption interessieren, beachten Sie bitte die detailierten Hinweise am Ende des Katalogs. Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 2%. Telefonisches Bieten Wenn Sie telefonisch an der Auktion teilnehmen möchten, rufen wir Sie gerne zu den gewünschten Losnummern an. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten: • Telefonisches Bieten ist nur bei Losen mit einer Taxe von mindestens EUR 500,- möglich. • Bitte beachten Sie, dass telefonische Gebote unterhalb der im Katalog angegebenen Schätzpreise nicht möglich sind. • Bitte teilen Sie uns spätestens 48 Stunden vor der Auktion mit, zu welchen Nummern Sie angerufen werden möchten. • Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie telefonisch gut erreichbar sind. Von Vorteil ist es, wenn Sie uns Ihre Festnetz- und Mobilnummer angeben. • Für diesen Service berechnen wir zusätzlich zum Aufgeld 1%. • Bitte beachten Sie, dass telefonisches Bieten eine unsichere Variante der Auktionsteilnahme sein kann. Wir können keine Garantie für das Zustandekommen der telefonischen Verbindung übernehmen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, besuchen Sie bitte unsere Auktionen persönlich oder geben uns ein schriftliches Gebot.
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Saalauktion

Minimum bid

100.00 EUR

Ende der Gebotsabgabe:

24.03.2017 09:00

Für diese Position können keine Gebote mehr entgegengenommen werden!

Aktuelle Uhrzeit (MET): 24.04.2017 - 13:13